Angie (
Geena Davis) und Vinnie (
James Gandolfini) sind Freunde von der Schulbank an. Sie haben sich kennen- und liebengelernt und leben seit Jahren miteinander, wenn auch in letzter Zeit mehr nebeneinander her. Ernst wird es, als die Zeitungsangestellte erfährt, dass sie von Vinnie schwanger ist. Die Familie glaubt, nun werde ihr Leben in "geordnete Bahnen" gelenkt - aber weit gefehlt. Angie sieht die Zeit gekommen, in ihrem Leben einen Schnitt zu machen, und verlässt Vinnie.
Aber Angie bleibt nicht lange allein. In einem Museum in Brooklyn trifft sie auf Rechtsanwalt Noel (
Stephen Rea) und verguckt sich Hals über Kopf in ihn. Er steht auch mit ihr die Schwangerschaft durch, als Angies Baby allerdings behindert zur Welt kommt, lässt der Yuppie-Anwalt sie im Stich. Und wieder steht Angie vor einem Neubeginn. Diesmal versucht sie sie gemeinsam mit ihrer Freundin Tina (
Aida Turturro) zu meistern...
Ob man sich hier ganz auf die "Star-Power" von Hauptdarstellerin Geena Davis verlassen hat. Das Drehbuch bringt nämlich trotz einiger Windungen keinen rechten Pfiff in dieses Melodram, dass sich zwar krampfhaft bemüht, an keiner Stelle tränenschwanger zu wirken, dadurch aber auch in kaum einer Szene so recht bewegt. 108 Minuten plätschern am Zuschauer vorbei, in dem er zwar viel über "Angie" erfahren, nichts aber wirklich "erlebt" hat.