Was man aus Liebe nicht alles tut - "Crocodile" Mitch Dundee (
Paul Hogan) hat sich in Teil 1 bekanntlich von seiner Flamme Sue Charlton (
Linda Kozlowski) nach New York verschleppen lassen. Dort droht er gar als "Couch Potatoe" zu enden, denn allzu viel aufregendes hat ihm das Großstadtleben nicht zu bieten. Auf die Spannung, die er dann geboten bekommt, hätte er aber auch verzichten können: Ein kolumbianischer Drogenring, allen voran der mächtige Luis Rico (
Hechter Ubarry) hat Sue entführt.
In "Crocodile" erwacht wieder der alte Jagdinstinkt. Er verbündet sich mit dem Straßenhändler Leroy (
Charles Dutton) und gemeinsam gelingt es ihnen, Sue aus den Händen ihrer Kidnapper zu befreien. Damit ist die Gefahr aber noch nicht endgültig gebannt, schließlich könnten die Jungs ja jeder Zeit wieder zuschlagen - also müssen sie dingfest gemacht werden. Dafür begibt sich Dundee aber lieber auf heimisches Terrain: Er schafft es, Rico und Co. nach Australien zu locken, wo er einen echten Heimvorteil hat ...
Nach dem Überraschungserfolg von
"Crocodile Dundee - Ein Krokodil zum Küssen" war das Sequel nun wirklich keine Überraschung. Ebenso wenig erstaunlich ist die Handlung - und auch sonst hat "Crocodile Dundee II" wenig überraschendes zu bieten. Man variiert ein paar Themen aus dem ersten Film, rund um den ewigen Naturburschen mit seinen Problemen, sich in der Zivilisation zurechtzufinden. Das ganze ist zwar immer noch witzig, aber eben nicht mehr so originell wie zwei Jahre zuvor.