FBI-Agentin Clarice Starling (
Jodie Foster) ist gerade auf der Suche nach dem offensichtlich psychopatischen Massenmörder "Buffalo Bill" (
Ted Levine), wie Polizei und Presse ihn inzwischen nennen. Dieser enthäutet die Frauen, die er ermordet, nach der Tat. Von ihrem Chef Jack Crawford (
Scott Glenn) bekommt Starling den Tipp, doch den Ex-Polizei-Agenten Dr. Hannibal Lecter (
Anthony Hopkins) zu konsultieren, da er sich früher mit Arbeitsweisen und Motiven derartiger Serienkiller beschäftigt hat.
Das Problem an der Seite ist nur: Lecter ist irgendwann selbst zum wahnsinnigen Killer geworden und sitzt seitdem streng bewacht in Isolationshaft, darauf bedacht, dass niemand auch nur in seine Nähe kommt. Aber Clarice hat keine andere Wahl, sie muss sich der Tortur stellen. Sie braucht jedoch einige Zeit bis sie einen Draht zu Lecter findet. Dann aber ist dieser wirklich zur Mitarbeit bereit. Aber: Der Wolf hat seine Zähne nicht verloren...
Mit fünf "OSCAR"s wurde "Das Schweigen der Lämmer" bedacht, davon vier in so genannten "Hauptkategorien" - für einen Psycho-Thriller kein alltägliches Ereignis. Jonathan Demme hat seinen Film geschickt inszeniert und versteht es, die Spannung, die sich zwischen den beiden Hauptakteuren aufbaut, beim Zuschauer spüren zu lassen. Es ist ein regelrechtes Psycho-Duell, ehe Starling und Lecter wirklich zusammenarbeiten. Beide Darsteller wurden für ihre exzellente Leistung dann auch mit einem Award bedacht. Regisseur Jonathan Demme kann seine Auszeichnung daher schon alleine dafür in Anspruch nehmen, dass er aus seinen Hauptdarstellern das letzte `rauskitzelte.