San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (
Sam Neill) sorgt für ungewöhnlichen Familienzuwachs, als er den "NDR 114"-Roboter Andrew (
Robin Williams) kauft. Der kann kochen, putzen, die Kinder hüten und andere nützliche Arbeiten verrichten. Aber schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere Züge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach Gefühle wie Liebe, Freude und Trauer.
Eines Tages aber stellt Andrew eine ungewöhnliche Bitte an seinen Eigentümer und väterlichen Freund Richard: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfüllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Die Bitte wird gewährt. Andrew zieht hinaus in die Welt - in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint. Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (
Oliver Platt), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, näher bringen kann...
Chris Columbus gehört zu den erfolgreichsten Komödienregisseuren der 1980er und 1990er Jahre. Seine "Kevin"-Filme und "Mrs. Doubtfire" wurden Welterfolge. Daran möchte er nun mit "seiner Mrs. Doubtfire" Robin Williams in der Hauptrolle wieder anknüpfen.