Kapitän Wilson (
Otto Stern), der Herr von "Blackwood Castle" hat das Zeitliche gesegnet; nun versorgen Lord Henry Beverton (
Thilo von Berlepsch) und seine Schwester Agathy (
Agnes Windecky) das Anwesen und warten auf den Erben. Die kommt dann auch in Form der 22-jährigen Jane Wilson (
Karin Baal), die der Familienanwalt Robert Jackson (
Hans Söhnker) hier hinbestellt hat. Er möchte von Jane die Vollmacht, Blackwood Castle schnellstmöglich verkaufen zu können - die will sich aber zunächst auf ihrem Erbe umsehen. Schließlich hatte sie ihren Vater zuvor zehn Jahre lang nicht besucht.
Jane merkt bald, dass hier etwas faul ist, da Jackson hinter ihrem Rücken mit dem potentiellen Käufer Edward Baldwin (
Kurd Pieritz) verhandelt. Als dieser unverrichteter Dinge Blackwood Castle wieder verlassen muss, wird er vom Schlosshund angegriffen und zu Tode gebracht. Humphrey Connery (
Heinz Drache), einer der derzeitigen Hotelgäste im Schloss, beobachtet dies aus seinem Auto - und hat schon einige Tage zuvor beobachtet, wie Tucker (
Peter William Koch), ein weiterer Hotelgast, auf merkwürdige Art und Weise im Moor umgekommen ist. Irgendetwas ist faul auf Blackwood Castle...
Da werden Erinnerungen an Sherlock Holmes "Hund von Baskerville" wach - aber diesmal handelt es sich um einen Edgar Wallace Krimi, den Regisseur Alfred Vohrer und Drehbuchautor Herbert Reinecker (, der sich hier unter dem Pseudonym "Alex Berg" versteckt) auf routinierte Art und Weise umsetzten. Es war der 25. Streifen dieser Filmreihe, der zwar nichts Neues bot, allerdings wieder einmal 90 Minuten lang spannende Unterhaltung.