Alec Ramsay (
Kelly Reno) ist 1948 mit seinem Vater (
Hoyt Axton) auf einem Schiff vor der Küste Afrikas unterwegs. Schon an Bord sieht er eine Gruppe Araber, die scheinbar verzweifelt mit einem schwarzen Hengst "kämpfen", der ihnen nicht gehorchen will. Kurz später singt die "Drake" und der Hengst und Alec scheinen die einzigen Überlebenden, die auf eine einsame Insel gespült werden. Von dort werden sie gerettet und zu Alecs Mutter (
Teri Garr) in die USA gebracht.
Zurück zu Hause hadert Alec zwar noch etwas damit, dass sein Vater nicht auch gerettet wurde – aber er hat sich inzwischen so mit dem schwarzen Vollblüter angefreundet, dass dieser sein "ein uns alles" wird. Die beiden lernen Henry Dailey (
Mickey Rooney), einen schon in die Jahre gekommenen Jockey und inzwischen Trainer, kennen. Der erkennt die große Liebe Alecs zu dem Tier und das Potenzial des Hengstes und beschließt, ihn fit zu machen für das große Derby der "besten Vollblüter"…
Dieser Film, produziert von
Francis Ford Coppola ist seit seiner Entstehung 1979 zu einem der Klassiker des Jugendfilms geworden. Warum erschließt sich nur schwer. Auffallend ist vor allem, dass es am Anfang, nach dem Schiffbruch eine mehr als 30-miinütige Passage ohne jeden Dialog gibt! In dieser Zeit untermalt die Musik wundervolle Landschafts- und Tieraufnahmen – die allerdings nicht unbedingt zum Spannungsbogen beitragen. Im Gegensatz dazu gleicht das Ende dann mehr einem "Kinderhelden Epos".