Bobby Bishop (
Charlie Sheen), ist der persönliche Berater des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Einer seiner Freunde kommt einer Verschwörung auf die Spur, die das Leben des Präsidenten und die Zukunft des Landes in höchste Gefahr zu bringen droht: Professor Juri Pochenko (
Theodore Bikel) ist offensichtlich der letzte Überlebende eines Überfalls, der von "ganz oben" arrangiert wurde. Doch bevor er Bobby Einzelheiten nennen kann, muss er feststellen, dass auch sein eigenes Leben in höchster Gefahr war - er wird ermordet. Aber alleine das, was Bobby schon weiß, macht ihn selbst zum Gejagten des Komplott eines Killers (
Stephen Lang), der überall zu sein scheint.
Es gibt nur noch zwei Menschen, denen er auf der Suche nach den Drahtziehern trauen kann: Seine "Ex", die Journalistin Amanda Givens (
Linda Hamilton), der er nun wieder unweigerlich nahe kommt. Sie hat vor einiger Zeit die These aufgestellt, es gebe im Weißen Haus eine Art "Schattenregierung", die die Macht übernehmen wolle; und sein Freund Jake Conrad (
Donald Sutherland), selbst Stabschef im Weißen Haus. Den Tod im Nacken beginnt für Bobby ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.
Dieser Plot klingt konventionell, aber spannend, die richtige Kost für alle "James Bond"- und sonstigen Agenten-Film-Fans. Die Umsetzung bleibt leider zu konventionell. Die Titel gebende Verschwörung bleibt nur schemenhaft, Sinn und Hintermänner werden nur umrissen, Spannung wird vorwiegend in den Szenen erzeugt, in denen Charlie Sheen durch - allerdings ebenfalls wenig originellen - Action-Szenen sein Leben retten muss.