Maggie Prescott (
Kay Thompson) ist die erfolgreiche Herausgeberin des US-Mode Magazins "Quality" - aber nur selten mit den Einfällen ihrer Mitarbeiterinnen zufrieden. So hat sie die Idee eine eigene "Quality"-Frau zu entdecken, die die Ideale der modernen amerikanischen Frau (und damit der Zeitung und von Miss Prescott selbst) verkörpern soll. Bei einer Foto-Session in einem Buchladen hat Fotograph Dick Avery (
Fred Astaire) die Verkäuferin Jo Stockton (
Audrey Hepburn) entdeckt - und Jo soll die "Quality-Frau" werden. Die will allerdings mit dem ganzen Business, das ihr suspekt ist, nichts zu tun haben.
Mit einem Trick gelingt es Dick allerdings doch, Jo zu überzeugen: Die Aufnahmen sollen in Paris stattfinden. Und dort wohnt und "lehrt" auch Professor Emile Flostre (
Michel Auclair), Begründer der "Emphatie"-Theorie, nach der jeder Mensch versuchen muss, sich in den anderen hineinzuversetzen. Als überzeugte Emphatikerin sieht Jo so die Chance, ihren "Meister" einmal persönlich kennenzulernen. Bis es dazu allerdings kommt, verliebt sie sich erst einmal in Dick...
Es sind ein paar charmante "Nebenaspekte", von denen dieser Film lebt: Audrey Hepburn als Hauptdarstellerin, ein paar Gesangs- und Tanzeinlagen, die zu Klassikern wurden, und das Flair der Stadt der Liebe. Die Story hingegen ist leider zu dünn, um den Film 105 Minuten lang zu tragen. Dennoch gab es 4 "OSCAR"-Nominierungen für Drehbuch, Kamera, Kostüme und die Ausstattung.