Die Schwestern Roxy (
Mary-Kate Olsen) und Jane Ryan (
Ashley Olsen) sind so unterschiedlich, wie es stärker kaum sein könnte: Jane ist eine wahre "Streberin", die heute ein wichtiges Referat für das "Callahan Stipendium" an der renommierten Oxford University halten muss – mitten in New York. Auch Schwesterchen Roxy will nach "N.Y." – allerdings nicht der Karriere wegen, sondern um an den Drehort eines Video-Clips der Band "Simple Plan" zu kommen und ihnen dort ein Demo-Tape ihrer eigenen Band zuzustecken.
Doch schon im Zug nimmt das Chaos seinen Lauf: Roxy hat natürlich keine Fahrkarte und wird vom Schaffner aus dem Zug befördert – und als der dann die ihr zum Verwechseln ähnliche Jane sieht, setzt er sie erbost ebenfalls an die frische Luft. Gemeinsam versuchen sie nun, nach New York zu kommen – und rasen nur von einer Katastrophe in die nächste. Schuld ist vor allem ein Computer-Chip, der sich plötzlich in Roxys Handtasche befindet und den eine Schmuggler-Bande gerne wieder hätte.
Bei ihren Versuchen, doch noch rechtzeitig zum Termin zu kommen, lernen sie unter anderem den Senatorensohn Trey Lipton (
Jared Padalecki) kennen (ohne zu wissen, wer er ist) und müssen sich vor dem "Schulschwänzer-Jäger" Max Lomax (
Eugene Levy) in Acht nehmen, der Roxy schon lange als seine "Most Wanted Person" im Visier hat …
Sind die Olsen-Zwillinge nun Schauspielerinnen, Medien-Produkte oder einfach "Gesamtkunstwerke"? In Amerika kann man ihren Werdegang fast seit der Geburt verfolgen, denn schon im ersten Lebensjahr spielten sie in einer TV-Serie mit. "Ein verrückter Tag in New York" ist dann für die 18-jährigen Schwestern der erste "große Film-Auftritt" und er ist eigentlich so, wie man es erwarten durfte: Recht belanglos und in den gesamten Handlungssträngen eigentlich nur auf die beiden Hauptdarstellerinnen und ihre Rolle als Schwestern zugeschnitten. Nett anzuschauen - aber Durchschnittsware (der Film, nicht die beiden ;-))