Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Frauenheld Henri Rochard (
Cary Grant), Angehöriger der französischen Truppen, wird auf einen gemeinsamen Einsatz mit Lieutenant Catherinme Gates (
Ann Sheridan) geschickt. Die beiden finden sich schon vorher "nicht unattraktiv", leugnen dies aber energisch. Eines Nachts aber geschieht es: Henri und Catherine verlieben sich ineinander und beschließen zu heiraten. Das müssen sie aufgrund des unterschiedlichen Militärrechts auch gleich mehrfach tun.
Richtig problematisch wird es aber, als Catherine zu einem Einsatz zurück in die Heimat beordert wird. Natürlich will Henri mitkommen, das amerikanische Militärrecht regelt allerdings nur die "Einfuhr" von Kriegsbräuten, alliierten Ehefrauen der US-Army-Angehörigen. Mit einiger Mühe gelingt es ihm, den zuständigen Stellen klar zu machen, dass für eine Kriegsbraut das Geschlecht keine Rolle spiele. Als Henri aber als Braut das Schiff nach Amerika besteigen will, weist man ihn zurück. Nun ist Kreativität gefragt...
Das vielleicht erstaunlichste an diesem Film ist, dass er genau in der Zeit entstand, in der das "Problem" der Kriegsbräute noch akut war - eine Art Zeitsatire also. Den Witz bezieht Howard Hawks' Streifen neben ein paar originellen Dialogen aber vor allem aus einigen Slapstick-Einlagen (z.B. der Motorrad-Beiwagen mit Cary Grant, der einfach stehen bleibt). Obwohl er nicht erste Wahl war, dürfte Cary Grant die Ideal-Besetzung für diese Rolle sein.