Jackie (
Jackie Chan), Polizist aus Hongkong, soll für die CIA die verdächtige Natasha (
Grischajewa Nonna) beschatten. Das macht er so gut, dass die amerikanischen Kollegen ihm noch einen Zusatzauftrag geben: Er soll sie auch noch im Flugzeug in die Ukraine überwachen - zum Dank dürfe er nach der Ankunft dann auch noch zwei Wochen Urlaub auf Staatskosten machen. Klingt nach einem leichten Job und am Flughafen angekommen übergibt er seinen Kontaktmännern die Aufzeichnungen und betrachtet die Sache für sich auch als erledigt.
Ein Irrtum, wie er kurz später feststellen soll, als Natasha gekidnappt wird und offensichtlich gefesselt an ihm vorbeifährt. Jackie nimmt die Verfolgung auf und ist plötzlich mittendrin in einer Agentenstory. In deren Mittelpunkt steht eigentlich Tsui (
Jackson Lou), der einen Atomsprengkopf in seine Gewalt gebracht hat und nun die Mächtigen erpressen will. Die Jagd nach den Sprengköpfen verschlägt Jackie bald nach Australien - aber auch er selbst wird verfolgt, von der Russenmafia...
"James Bond" lässt grüßen - sehr oft lehnt sich diese asiatische "007"-Variante an das große Vorbild an, ohne es aber auch nur in einem Einzelpunkt erreichen zu können. Die Story ist leider zu wirr erzählt, die Stunts und Special Effects bewegen sich auf "B-Movie"-Niveau und Jackie Chan hat nun einmal nicht die Ausstrahlung der Darsteller der "Doppel-Null". Da auch noch der Witz im Drehbuch fehlt, wird "Jackie Chans Erstschlag" schnell zu einer flachen Action-Angelegenheit.