"Willkommen in Jurassic Park" - für den Milliardär John Hammond (
Richard Attenborough) ist es die Erfüllung eines Kindertraumes: Ein Vergnügungspark, in dem die Dinosaurier der Urzeit wieder lebendig werden. Und das nicht als computergesteuerte Animationen sondern als echte Lebewesen aus "Fleisch und Blut". Vollbracht hat er dieses "Wunder" mit Gen-Material, das die Zeiten überdauert hat. Kurz vor der Eröffnung des Parks lädt er drei Wissenschaftler zur "Preview" ein: Den Paläontologen Dr. Alan Grant (
Sam Neill), die Botanikerin Ellie Sattler (
Laura Dern) und den Mathematiker Ian Malcolm (
Jeff Goldblum).
Tyrannosaurus Rex vor ihnen steht, sind auch sie im Dino-Fieber. Aber dann gerät alles außer Kontrolle: Nach einem heftigen Wirbelsturm gerät das Sicherheitssystem des Parks durcheinander und plötzlich haben die Riesenechsen unbegrenzten Zutritt zu allen Teilen des Parks - auch zu denen, wo sich gerade Menschen befindet. Und damit es alles noch ein Stück dramatischer wird, haben unsere Wissenschaftler auch noch die Kinder Alexis (
Ariana Richards) und Tim (
Joseph Mazello) an Bord...
Auch Regisseur Steven Spielberg erfüllte sich mit der Verfilmung dieser Romanvorlage von Michael Crichton einen Traum: Auch er wollte die legendären Saurier auf der Leinwand Wiederauferstehung feiern lassen. "Jurassic Park" ist dann auch Hollywood im besten Sinne - groß, kitschig, spannend - und völlig unrealistisch. Aber vielleicht geht man ja eben deshalb auch ins Kino, um etwas zu sehen, was man nicht "jeden Tag" erlebt...