Casey (
Drew Barrymore) zieht mit ihren Eltern neu von Chicago nach Seattle. Dort fällt sie sofort Matt (
Chris O'Donnell) ins Auge, der unter Einsatz seiner Brüder sofort alles unternimmt, um das Mädel anzusprechen und sich mit ihr zu verabreden. Nachdem er das geschafft hat, ist es auch bald passiert und Matt und Casey sind ein Paar. Schon bald kann Matt feststellen, dass es auch Casey wirklich erwischt hat: Nur um mit ihm zu sprechen und wegfahren zu können, löst sie während einer Prüfung den Feueralarm aus und lockt ihren Freund aus der Schule.
Als Caseys Eltern davon erfahren, verpassen sie ihr Hausarrest. Casey unternimmt daraufhin einen Selbstmordversuch, nachdem sie von ihren Eltern in ein Sanatorium eingewiesen wird, in dem nicht einmal Matt sie besuchen darf. Dem gelingt es jedoch zu ihr zu kommen und mit ihr gemeinsam zu fliehen. Sie kapern ein Auto, fahren Richtung Mexiko und mieten sich dort ein kleines Zimmer. Doch vor allem Caseys Eltern machen sich große Sorgen um die beiden und als Matt eines Tages heimlich dort anruft, um ihnen mitzuteilen, dass es ihrer Tochter gut geht, muss er etwas erfahren, dass er bislang nur ahnte...
Obwohl dieser Plot alles andere als romantisch klingt, dürfte es eine der ehrlichsten Liebesgeschichten sein, die in den letzten Jahren gedreht wurden. Weitgehend ohne jeglichen Kitsch und Pathos kommt "Mad Love" ans Ziel - dem Zuschauer die wahre Liebe zweier Menschen vor Augen zu führen. Dabei können sich Barrymore und O'Donnell auf ihre Rollen als Sympathieträger beschränken - große schauspielerische Leistungen werden ihnen gar nicht erst abverlangt.