Film - Info

Film-Plakat zu "Mary Poppins"

MARY POPPINS

("Mary Poppins")
(USA, 1964)

Regie: Robert Stevenson
Film-Länge: 139 Min.

"Mary Poppins" auf DVD bestellen
  DVD:  7.98 EUR
  

 

"Mary Poppins" - Film-Inhalt und Kritik:

Jane (Kaen Dotrice) und Michael Banks (Matthew Garber) sind auf den ersten Blick zwei nette Kinder - verschleißen aber ein Kindermädchen nach dem anderen. Ihr Vater (David Tomlinson), ein reicher und angesehener Mann im London von 1910, ist der Überzeugung, dass die "Brut" nur mit Strenge in den Griff zu bekommen ist. Deshalb möchte er als nächste Kinderfrau eine gestrenge Dame einstellen. Die Kinder sind da allerdings anderer Meinung: Sie setzen eine Zeitungsanzeige auf, in der sie nach einer lieben, humorvollen Gouvernante suchen. Dieser Entwurf landet allerdings von Papa zerrissen im Kamin.

Aber wie durch Zauberhand, setzt der Wind diese Annonce wieder zusammen. Magie ist auch im Spiel, als die gestrengen Damen, die vor dem Haus der Banks warten, vom Winde verweht werden und stattdessen Mary Poppins (Julie Andrews) ins Haus geschneit kommt. Mary ist genau so, wie die Kinder sich ihre neue Betreuerin vorgestellt haben und mit ihr haben sie gleich am ersten Tag viel Spaß. Sie treffen den Straßenmaler Bert Mr. Dawes sr. (Dick Van Dyke), mit dem sie ein Pferderennen auf Karussellpferdchen veranstalten und mit Zeichentrickfiguren tanzen - auch dabei scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen...

Die "OSCAR"-Verleihung 1964 war die Verleihung der Musical-Filme: "My Fair Lady" war zwölf Mal nominiert (und erhielt acht Trophäen), "Mary Poppins" brachte es gar auf 13 Nominierungen. Zwar bekam "My Fair Lady" zwar den Preis für den "besten Film", die für die beste Musik und den besten Song gingen allerdings an die Sherman-Brüder für "Mary Poppins". Der Film brachte gleich eine ganze Reihe Evergreens hervor, neben dem ausgezeichneten "Chim Chim Cheree", auch "Supercalifraglistischexpialigetisch" oder "Mit `nem Teelöffel Zucker". Zauberhaft sind auch die Effekte, mit denen die "Disney"-Studios hier - wieder einmal - Realfilm mit Zeichentrick vermischen, und - Julie Andrews als "Mary Poppins" selbst.

"Mary Poppins" - Die Wertungen:
Die Redaktions-Wertung:80 %

     5 "OSCAR"s 1964:

  • Hauptdarstellerin: Julie Andrews
  • Musik (Original): Richard M. Sherman, Robert B. Sherman
  • Song: Chim Chim Cheree, Musik + Text: Richard M. Sherman, Robert B. Sherman
  • Schnitt: Cotton Warburton
  • Spezialeffekte: Peter Ellenshaw, Hamilton Luske, Eustace Lycett

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 30.12.2003

 

Kommentare zum Film:



Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: 22.05.2012


Mary Poppins | Film | Julie Andrews, Dick Van Dyke
© 1996 - 2012 moviemaster.de


Technische Realisation: "PHP Movie Script" 7.4.11; © 2002 - 2012 by Frank Ehrlacher


Start-Termine für
"Mary Poppins"
Kino: 22.10.1965
Kauf-DVD: 18.06.2009

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