Auf dem Flug von Boston zu einer Tagung in Deutschland sitzt die Lehrerin Andrea Flanegan (
Rebecca Pauly) zufällig neben dem Computer-Experten Peters (
Hermann Lause) und bekommt mit, dass er bei Beschwerden in der Herzgegend ein bestimmtes Medikament benötigt. Als sie nach der Ankunft sieht, wie Peters zusammenbricht, will sie den Sanitätern einen Tipp geben - aber die haben Peters bereits abtransportiert. Verzweifelt versucht sie, ihn auf der Krankenstation zu finden; jedoch vergeblich: Peters scheint verschwunden. Dafür trifft Miss Flanegan auf Kai Westerburg (
Ingolf Lück), Peters Partner bei der Firma "Compulab", einem Hersteller für Computerspiele.
Auch Westerburg findet das Verschwinden seines Kompagnons mehr als rätselhaft. Gemeinsam mit der Amerikanerin begibt er sich auf Spurensuche. In deren Verlauf findet er heraus, dass Peters offenbar an einem Geschäft mit dem KGB beteiligt ist, durch das dieser hochmoderne Computertechnologie aus dem Westen bekommen soll. Um die Transaktion erfolgreich abzuschließen, scheint ihm jedes Mittel recht - und mittels einiger gut programmierter Computer schreckt Peters auch vor Mord nicht zurück...
Als "Peng! Du bist tot" 1987 in die deutschen Kinos kam, war Ingolf Lück nur als Moderator der TV-Musiksendung "Formel Eins" ein Begriff. In der Komödie von Adolf Winkelmann durfte er zum ersten Mal sein komisches Talent beweisen. Allerdings auch das - zum Glück - mit angezogener Handbremse. Denn im Vordergrund steht die Story und nicht die Darsteller. Die Handlung ist zwar nicht in jedem Punkt schlüssig - für 100 unterhaltsame Minuten ist dennoch gesorgt.