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Asterix und die Wikinger - Plakat zum Film

ASTERIX UND DIE WIKINGER

("Asterix et les Vikings")
(F/DK, 2006)

Regie: Stefan Fjeldmark
Film-Länge: 78 Min.
 
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 Kino-Start:
 11.05.2006

 DVD/Blu-ray-Start:
 24.09.2010

 Pay-TV-Start:
 30.03.2008

 Free-TV-Start:
 27.12.2008

"Asterix und die Wikinger" - Handlung und Infos zum Film:


Die Wikinger - sie bringen Unglück und Furcht über die Bewohner der europäischen Küstensiedlungen, sie brandschatzen, rauben und morden – zumindest, wenn sie auf menschliche Wesen treffen. Doch seit einiger Zeit ist es wie verhext. Sobald Häuptling Maulaf mit seiner wilden Horde Fuß auf festes Land setzt, um wieder einmal ein paar Unschuldigen das Fürchten zu lehren, treffen sie auf... niemanden! Ganz klar, die Götter müssen einen Groll gegen die stolzen Krieger hegen, denn alle Völker, die die Wikinger überfallen möchten, sind schon ausgeflogen.

Ausgeflogen? Natürlich! Maulaf glaubt, die Lösung für das Verschwinden seiner Gegner gefunden zu haben: Die Angst hat ihnen Flügel verliehen! Und Fliegen Können wollte der tapfere Kämpfer schon immer. Da gibt es leider nur ein kleines Problem: Wikinger kennen keine Furcht. Und wer sich nicht fürchtet, kann sich auch nicht in die Lüfte erheben...

Also beschließt Maulaf nach Konsultation seines Sehers Kryptograf, einen Suchtrupp nach Gallien auszusenden. Dort sollen seine Mannen den größten Hasenfuß unter der Sonne suchen und ihn ins Wikingerdorf verschleppen, damit er den furchtlosen Kriegern die sagenumwobene Kunst des Fürchtens beibringen kann. Währenddessen herrscht im Dorf von Asterix und Obelix gepflegte Langeweile, denn die Römer vergnügen sich zurzeit an anderen Orten des Imperiums. Einzig ein Brief von Majestix’ Bruder Ozeanix bringt etwas Schwung in den angestaubten Dorfalltag: Sein Sohn Grautvornix, ein verzogener und verweichlichter Stadtjunge, soll bei den tapferen Galliern zum Mann gemacht werden. Und wer könnte diese ehrenvolle Aufgabe meistern? Natürlich niemand anderes als Asterix und Obelix.

Bei seinem Eintreffen macht Grautvornix allerdings schnell deutlich, dass er vom friedlichen Leben in der Einöde wenig und von althergebrachten männlichen Tugenden noch weniger hält. Stattdessen denkt der Bengel nur an seine daheim gebliebenen Süßen und an seine heißgeliebte Partymucke! Entsetzt stellen Asterix und Obelix fest, dass der Bengel nicht nur Vegetarier ist, sondern auch weder ein Wildschwein erlegen noch einen Hinkelstein heben kann. Schon nach dem ersten Tag stinkt es dem Langschläfer ganz gewaltig. Zu allem Überfluss stammt der Zaubertrank noch nicht mal aus biologischem Anbau!

In der Zwischenzeit kommt es auch auf dem Wikingerschiff zu einem Konflikt der Generationen: Abba, die hitzköpfige Tochter von Maulaf, hat sich trotz des ausdrücklichen Verbots ihrer Eltern in Verkleidung auf das Schiff geschlichen. Wieso dürfen immer nur die Männer ihren Spaß haben, während man als intelligente Frau das Heimchen am Herd spielen soll?

Nach einer saftigen Prügelei im nahe gelegenen Römerlager ist sich Grautvornix sicher, in einem Dorf voller Irrer gelandet zu sein. Als er kurz darauf auch noch die Wikinger an Land gehen sieht, hat er die Nase voll. Er packt seine Siebensachen in sein schmuckes Sportcoupé und macht sich auf den Heimweg in die geliebte Stadt. Doch weil sich der Abschieds-Hinkelstein von Obelix als zu große Belastung für das schneidige Gefährt erweist, kommt er nicht weit…

Denn Olaf, der minderbemittelte Sohn des Sehers Kryptograf, liegt schon auf der Lauer. Er erkennt in dem klapperdürren Bürschchen den Großmeister der Furcht und schnappt sich den Bengel kurzerhand. Schließlich will er im Gegenzug für den guten Fang die flotte Abba heiraten und den Häuptling vom Thron stürzen. Oder wie war das noch mal…?

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 01.04.2006

Kommentare zum Film:



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