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Die Familie Stone - Verloben verboten! - Plakat zum Film

DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN!

("The Family Stone")
(USA, 2005)

Regie: Thomas Bezucha
Film-Länge: 104 Min.
 
"Die Familie Stone - Verloben verboten!" auf DVD bestellen
DVD:  6.39 EUR
  


 Kino-Start:
 15.12.2005

 DVD/Blu-ray-Start:
 22.06.2006

 Pay-TV-Start:
 10.03.2007

 Free-TV-Start:
 04.12.2008

"Die Familie Stone - Verloben verboten!" - Handlung und Infos zum Film:


Weihnachten, das Fest der Liebe, steht vor der Tür, und alle sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Während Everett Stone (Dermot Mulroney) mit seiner Freundin Meredith Morton (Sarah Jessica Parker), einer gestressten New Yorker Karrierefrau, in Manhattan letzte Einkäufe erledigt, wartet Sybil Stone (Diane Keaton) in ihrem gemütlichen Haus in Neuengland auf die Ankunft ihrer fünf Kinder: Zuerst treffen Thad (Ty Giordano), der jüngste Sohn, und sein Lebensgefährte Patrick (Brian White) ein. Die schwangere Tochter Susannah (Elizabeth Reaser) kommt mit der kleinen Enkelin Elizabeth. Ben (Luke Wilson), der zweitälteste Sohn, lebt an der Westküste und hat sich auch im übertragenen Sinne am weitesten von der Heimat entfernt. Amy (Rachel McAdams), das Nesthäkchen der Familie, wohnt noch zu Hause. Sie ist die einzige, die Meredith schon einmal getroffen hat – und sie warnt die Familie vor, noch ehe die einen Blick auf das neue Mitglied werfen kann.

Und dann erlebt der versammelte Stone-Clan am Fenster die verpatzte Ankunft: Meredith, mega-elegant im Business-Kostüm, wirkt mit ihren High Heels im tief verschneiten Garten des gemütlichen Hauses sofort deplaziert. Wie ein Kultur-Schock ist das Zusammentreffen zwischen hipper New Yorkerin und lässig-ländlicher Professoren-Familie: Die Gespräche sind zäh, die Atmosphäre steif, und Amy, die die Neue gänzlich unakzeptabel für ihren geliebten großen Bruder findet, macht keinen Hehl aus ihrer Abneigung.

Während Everett die entsetzte Sybil an ihr Versprechen erinnert, ihm den Ehering ihrer Mutter für seine zukünftige Frau auszuhändigen, reagiert Meredith zusehends irritiert auf die negative Stimmung, die ihr entgegen schlägt. Kurzentschlossen verlässt sie den Familiensitz, mietet sich in einem nahe gelegenen Hotel ein und fleht ihre Schwester Julie (Claire Danes) an, zu ihrer moralischen Unterstützung anzureisen. Im Gegensatz zu Meredith kommt Julie mit den Stones gut klar – was auf Gegenseitigkeit beruht. Vor allem Everett ist angetan von der unkomplizierten Art, mit der Julie von ihrer Arbeit – sie vergibt Stipendien an junge Künstler – erzählt. Die Situation scheint sich zu entspannen, bis Meredith beim Weihnachtsessen mit einer mehr als un-glücklichen Formulierung eine Bombe hochgehen lässt und auch Kelly (Craig T. Nelson), der besonnene Familienvater, explodiert.

Völlig aufgelöst verlässt Meredith das Fest, wobei sie Everetts Auto im Schnee an diverse Bäume setzt. Ben eilt ihr zu Hilfe und rettet sie und sich selbst in eine nahe gelegene Kneipe. Endlich, nach mehreren Drinks, fällt die Last des Guten-Eindruck-Machen-Wollens von Meredith ab, bei Ben taut sie auf. Julie und Everett machen sich auf die Suche nach den Vermissten und dabei wird Everett schnell klar, für wen sein Herz wirklich schlägt. Noch ehe die Nacht beendet ist, werden die Karten der Liebe neu gemischt…

Kurz nach dem Ende ihrer Erfolgsserie "Sex And The City" nahm Sarah Jessica Parker diese Rolle an - und wollte wohl einmal bewusst nicht "Everybody's Darling" spielen. Von Anfang an ist klar, dass sie eine Art Fremdkörper im Universum der Stones ist - allerdings hat sie von Anfang an dennoch die Sympathien der Zuschauer auf ihrer Seite. Das ganze fokussiert sich jedoch gar nicht so sehr auf Frau Parker: "Die Familie Stone" ist ein schöner Ensemblefilm, bei dem jede Rolle trefflich besetzt ist, egal ob mit einem weiteren großen Namen (wie Diane Keaton oder Claire Danes) oder eher unbekannteren Namen wie "Kelly" Craig T. Nelson. Gleichzeitig ist es ein Film, der zu Weihnachten spielt und auch die Weihnachtszeit thematisiert, aber den Zuschauer gleichzeitig auch alle Gefühlsregungen von Lachen bis "Tränen verdrücken" durchleben lässt - letzteres vielleicht sogar ein Mal mehr...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 26.03.2007

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