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Letztendlich sind wir dem Universum egal - Plakat zum Film

LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL

("Every Day")
(USA, 2018)

Regie: Michael Sucsy
Film-Länge: 97 Min.
 
  


 Kino-Start:
 31.05.2018

"Letztendlich sind wir dem Universum egal" - Handlung und Infos zum Film:


Rhiannon (Angourie Rice) ist eine geradezu vorbildliche 16-Jährige - sie hilft zu Hause, sorgt nie für Ärger und ist eine gute Schülerin. Doch ihrer Familie geht es derzeit gar nicht gut - ihr Vater hatte einen Nervenzusammenbruch und ist vorerst arbeitsunfähig, so dass ihre Mutter Lindsey (Maria Bello) die Familie durchbringen muss. Während ihre Schwester Jolene gegen alles und jeden rebelliert, versucht Rhiannon, die Familie zusammenzuhalten.

Auch in der Liebe läuft es nicht rund: Rhiannons Freund Justin (Justice Smith) ist der umschwärmte Sportcrack der Schule und entsprechend egozentrisch. Er kümmert sich in erster Linie nur um sich, was Rhiannon als selbstverständlich hinnimmt.

Jedenfalls bis zu dem Moment, als er eines Tages in der Schule auftaucht und wie ausgewechselt scheint. Plötzlich ist er aufmerksam, neugierig und richtig niedlich. Die verblüffte wie verliebte Rhiannon schlägt vor, spontan die Schule zu schwänzen und gemeinsam auf Abenteuertour nach Baltimore zu fahren. Unterwegs in Justins Auto hören sie Musik, singen lauthals mit, vertrauen sich Dinge an, die sie noch nie jemandem erzählt haben, und verbringen einen wundervollen Tag am Strand. Rhiannon ist glücklich über Justins emotionalen Sinneswandel und seiner bisher unbekannten, albern unbefangenen Seite. So einen Tag haben sie noch nie zusammen erlebt, er ist einfach perfekt! Doch am nächsten Schultag die große Enttäuschung: Alles ist wieder beim Alten, Justin wieder so wie immer. Er erinnert sich kaum an den vorherigen Tag. Rhiannon ist zwar beunruhigt, versucht das Ganze aber zu verdrängen.

Doch das folgende Wochenende macht überdeutlich, dass der Justin von neulich nicht wiederkommt. Sie versucht ihn auf einer Party zurück zu gewinnen, indem sie ein Lied auflegt, das sie zusammen gesungen haben. Aber Justin zeigt keinerlei Interesse. Ganz anders als ein Junge namens Nathan, den Rhiannon zwar nicht kennt, der aber eine wilde Tanznummer aufführt, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen und sie zum Lachen zu bringen. Rhiannon tanzt mit ihm und plötzlich kommt ihr etwas sehr vertraut vor - nur weiß sie nicht, was es ist. Der eifersüchtige Justin vertreibt Nathan, aber nicht Rhiannons Déjà-vu-Gefühl...

Einige Tage später meldet sich Nathan bei Rhiannon und bittet sie um ein Treffen. Doch als sie wie verabredet in einer Buchhandlung auftaucht, ist Nathan nicht da. Stattdessen lernt sie Megan kennen, die behauptet, anstelle von Nathan (Lucas Jade Zumann) gekommen zu sein und eine unglaubliche Geschichte erzählt: Sie sei eigentlich jemand namens "A", eine körperlose Seele, die jeden Tag aufs Neue einen anderen Menschen bewohnt. Am Wochenende auf der Party lebte "A" in Nathan, am Strand war sie Justin, jetzt bewohnt sie Megan. Sie sucht sich immer jemanden in ihrem Alter, immer jemanden, der dem vorher "bewohnten" Menschen nahesteht. Dabei kann sich "A" in jeder Person nur einmal für 24 Stunden aufhalten.

Rhiannon glaubt anfangs natürlich kein Wort, doch "A" tritt in den nächsten Tagen tatsächlich noch einige weitere Mal über andere Menschen mit ihr in Kontakt und beweist, dass er bzw. sie die Wahrheit sagt. Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 04.05.2018


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