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Hide And Seek - du kannst dich nicht verstecken - Plakat zum Film

HIDE AND SEEK - DU KANNST DICH NICHT VERSTECKEN

("Hide And Seek")
(USA, 2004)

Regie: John Polson
Film-Länge: 100 Min.
 
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DVD:  12.87 EUR
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 Kino-Start:
 07.04.2005

 DVD/Blu-ray-Start:
 15.04.2011

 Pay-TV-Start:
 12.11.2006

 Free-TV-Start:
 30.08.2008

"Hide And Seek - du kannst dich nicht verstecken" - Handlung und Infos zum Film:


"Hide and Seek" – auf Deutsch: Versteckspielen. Das ist die Lieblingsbeschäftigung der kleinen Emily (Dakota Fanning) und ihrer Mutter Allison (Amy Irving). Jeden Abend spielen sie dieses Spiel vor dem Zubettgehen. So auch in jener Nacht, in der Allison ihrer Tochter noch einmal versichert "Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt". Doch exakt um 2:06 Uhr morgens wird sie von ihrem Ehemann David (Robert De Niro) mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne tot aufgefunden.

Während die völlig verstörte Emily daraufhin in einem New Yorker Kinderkrankenhaus von der Ärztin Katherine (Famke Janssen) liebevoll betreut wird, trifft David Vorbereitungen, mit Emily ein neues Leben zu beginnen. Gegen den Rat der Kinderpsychologin zieht er schon bald mit seiner Tochter in ein großes Haus in der Kleinstadt Woodland inmitten der Wälder nördlich von New York. Dort lernen die beiden schon bald Elizabeth Young (Elisabeth Shue) und ihre Nichte Amy (Molly Grand Kallins) kennen. Eine neue Freundin für Emily? Das sieht Emily nicht so. Sie erklärt, dass sie weder neue Freunde noch ihre Puppe Alex länger braucht. Sie hat bereits einen neuen Freund namens Charly, der jedoch nicht möchte, dass sie ihrem Vater etwas über ihn erzählt.

David ist bestürzt über diese neue Entwicklung und berät sich mit Katherine, die ihn jedoch mit der Information beruhigt, traumatisierte Kinder trösteten sich oftmals mit imaginären Freunden über ihre Probleme hinweg. Doch Emilys Verhalten wird immer beunruhigender. Auch die nächste Spielstunde mit Elizabeths Nichte Amy nimmt ein abruptes Ende. Emily warnt das Mädchen davor, noch einmal zu ihr nach Hause zu kommen. Denn sonst könnte etwas Furchtbares passieren. Immer mehr zieht sich Emily vor ihren Mitmenschen zurück, scheint sich mehr und mehr ihrem imaginären Freund Charly zuzuwenden, stößt ihre Umwelt und insbesondere Elizabeth, die sich gut mit ihrem Vater versteht, ein ums andere Mal vor den Kopf. Bei einem gemeinsamen Abendessen treibt sie es auf die Spitze, als sie Elizabeth über den angeblichen Selbstmord ihrer Mutter aufklärt. "Pass auf, dass es dir nicht genau so ergeht" sind ihre letzten Worte.

Als David eines Nachts schweißgebadet um 2:06 Uhr erwacht und Licht im Bad brennen sieht, macht er eine schreckliche Entdeckung: "Now look what You've done" – steht in riesigen roten Buchstaben an der Badezimmerwand, und in der Badewanne liegt ihre tote Katze. Von ihrem Vater zur Rede gestellt, behauptet Emily verängstigt: "Charly war’s". Das klärende Gespräch am folgenden Tag bringt nur noch mehr verstörende Nachrichten ans Licht. Emily behauptet, Charly möge es nicht, wenn David glücklich ist. Außerdem sei Charly fest davon überzeugt, dass er besser in der Lage gewesen wäre, Emilys Mutter glücklich zu machen! Immer mehr Beweise für Emilys traumatisierte Seele tauchen auf und David findet grauenvolle Bilder vom Tod seiner Frau, die seine Tochter in ihr Tagebuch gezeichnet hat.

Elizabeth versucht ihr Verhältnis zu Emily zu verbessern und endlich Zugang zu ihr zu finden. Doch Emily wirkt wie versteinert und total abweisend. Sie lädt Elizabeth dazu ein, Verstecken zu spielen. Aber nicht mit ihr selbst, sondern mit Charly. Elizabeth willigt tatsächlich ein und spielt mit. Zum letzten Mal in ihrem Leben ...

Dakota Fanning entwickelt sich zu dem neuen Kinderstar im US-Film. Hier zeigt sie, dass sie nicht nur "niedlich" sein kann, sondern auch einen etwas tiefgründigeren Charakter überzeugend darstellen kann. Dass man sich auf Robert De Niro in der Beziehung verlassen kann, stand wohl von Anfang an außer Zweifel. Dank eines raffinierten Drehbuchs und der feinfühligen Regie von John Polson, der den eher plumpen Vorgänger "Swimfan" vergessen lässt, ist hier ein Psycho-Thriller entstanden, der dieser Bezeichnung auch gerecht wirkt und dem Zuschauer den ein oder anderen Schauer über den Rücken laufen lässt…


Die Redaktions-Wertung:70 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 22.11.2006


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