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Jagt den Fuchs! - Plakat zum Film

JAGT DEN FUCHS!

("After The Fox")
(I/GB/USA, 1965)

Regie: Vittorio de Sica
Film-Länge: 103 Min.
 
"Jagt den Fuchs!" auf DVD bestellen
DVD:  12.90 EUR
  


 Kino-Start:
 16.12.1966

 DVD/Blu-ray-Start:
 08.06.2004

"Jagt den Fuchs!" - Handlung und Infos zum Film:


Nur drei wirklich große Golddiebstähle gab es in der Kriminalgeschichte - wenn man dem Vorspann glauben darf. Einer davon trug sich in Kairo zu und die Diebe hatten plötzlich das Problem, ihre wertvolle Fracht "unauffällig" nach Europa, genauer gesagt: nach Italien schmuggeln zu können. Fast alle, die dafür in Frage kämen, waren gerade "verhindert" - alleine Aldo Vanucci (Peter Sellers), genannt "der Fuchs", scheint greifbar. Er sitzt "nur" im Gefängnis - und das lässt sich schnell ändern...

Natürlich schlüpft er als echter Italiener zuerst bei Mama (Lydia Brazzi) unter, wo er die Ehre seiner Schwester Gina (Britt Ekland) retten will, die gerade unter dem Pseudonym "Gina Romantica" eine "verwerfliche" Karriere als Schauspielerin starten möchte. Aber genau das bringt den "Fuchs" auf die Idee, wie er den Goldtransport am unauffälligsten aussehen lassen kann: Aus Aldo wird der italienische Regisseur "Federico Fabrizi", der in einer Küstenstadt den Film "Das Gold aus Kairo" drehen will. Als besonderes Bonbon hat er für diesen Film den alternden Schauspieler Tony Powell (Victor Mature) engagiert, der dafür sorgt, dass das ganze Dorf Feuer und Flamme ist und bereitwillig beim Goldschmuggel mithelfen will...

Wie bei den meisten Peter Sellers-Filmen ist Sellers das große Trumpf-Ass dieser Komödie. Ungeheuer wandlungsfähig begeistert er - gerade auch in der Anfangssequenz - in diversen kleineren Rollen und sorgt durch sein komisches Talent zumindest für durchgehende Heiterkeit (allerdings können auch einige andere Darsteller, zum Beispiel "Tony Powells" Manager oder die beiden Polizisten überzeugen). Unglaublich aber wahr: Dass Buch zu "Jagt den Fuchs !" stammt von Neil Simon - eine originelle Story, die leider in den Dialogen nicht immer bis ins letzte ausgereizt wird. Für die Filmmusik konnte Burt Bacharach gewonnen werden - leider bleibt die, abgesehen vom Titelsong den Peter Sellers zusammen mit den "Hollies" "interpretiert", recht farblos.


Die Redaktions-Wertung:60 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 30.12.2003

Kommentare zum Film:



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