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Pakt der Wölfe - Plakat zum Film

PAKT DER WöLFE

("Les Pacte de loups")
(F, 2001)

Regie: Christophe Gans
Film-Länge: 142 Min.
 
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Blu-ray:  10.49 EUR
 


 Kino-Start:
 14.02.2002

 DVD/Blu-ray-Start:
 15.11.2011

 Pay-TV-Start:
 23.03.2003

 Free-TV-Start:
 25.12.2004

"Pakt der Wölfe" - Handlung und Infos zum Film:


Es herrscht Unruhe in der Gegend um das Bauerndorf Gevaudan im Frankreich des Jahres 1766. Immer wieder verschwinden Frauen und Kinder und werden später als heftig zugerichtete Leiche gefunden. Eine mysteriöse Bestie treibt ihr Unwesen und niemand scheint ihrer Herr zu werden. König Ludwig XV schickt den Naturwissenschaftler Gregoire de Fronsac (Samuel Le Bihan) nach Gevaudan, um die Situation zu untersuchen. Zusammen mit seinem Blutsbruder Mani (Mark Dacascos), ein Indianer vom Stamm der Irokesen, kommt er in dem Dorf an, in dem die Hysterie Oberhand zu gewinnen scheint.

Fronsac, ein Mann der Aufklärung ist sich sicher: Hier ist eine grauenhafte Bestie am Werk - doch wer steuert das Wesen? Nicht alle Dorfbewohner sind ihm bei seinen Nachforschungen behilflich. Dazu kommt noch die schöne Kurtisane Sylvia (Monica Bellucci), die ein seltsames Spiel zu treiben scheint. Als der König dann auch noch seinen Gouverneur Beauterne (Johan Leysen) in das Krisengebiet sendet, scheinen Fronsacs Bemühungen vergebens gewesen sein.

Schon nach wenigen Tagen kann Beauterne verkünden, dass seine Mission zum Erfolg geführt habe. Endlich habe man die Bestie töten können. Fronsac muss die Bestie ausgestopften, damit sie in Paris zur Schau zu gestellt werden kann. Dass es sich dabei nur um einen Normalen Wolf handelt, wird verschwiegen. Es kommt, wie es kommen muss. Das Morden geht weiter und Fronsac und Mani kehren im nächsten Frühling nach Gévaudan zurück, auf der Suche nach der grauenhaften und blutigen Wahrheit...

Regisseur Christophe Gans greift in seinem Film die wahren Geschehnisse der Jahre 1765 bis 1768 auf. Damals terrorisierte die "Bestie von Gevaudan" auf furchtbarste Weise eine dünn besiedelte Region in Südfrankreich. Über 100 Menschen, meistens Frauen und Kinder, wurden damals als vermisst gemeldet. Mit gewaltigen Bilder und einer ungewohnten Mischung aus Historienfilmen und japanischen Actionfilmen ist ein fesselnder Streifen über Liebe, politische Intrigen und religiösen Fanatismus entstanden.


Die Redaktions-Wertung:80 %

Autor/Bearbeitung: Andreas Haaß

Update: 21.03.2002

Kommentare zum Film:



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