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Tach, Herr Dokter! Der Heinz-Becker-Film - Plakat zum Film

TACH, HERR DOKTER! DER HEINZ-BECKER-FILM

(D, 1999)

Regie: Gernot Roll, Gerd Dudenhöffer
Film-Länge: 90 Min.
 
"Tach, Herr Dokter! Der Heinz-Becker-Film" auf DVD bestellen
DVD:  4.99 EUR
  


 Kino-Start:
 28.10.1999

 DVD/Blu-ray-Start:
 03.12.2007

 Free-TV-Start:
 03.11.2001

"Tach, Herr Dokter! Der Heinz-Becker-Film" - Handlung und Infos zum Film:


"Tach, Herr Dokter!" - mit diesen Worten grüßt Heinz Becker (Gerd Dudenhöffer) meistens seinen Nachbarn Dr. Schenkberg (Horst Krause). Der ist zwar kein Arzt, sondern "nur" Vorstand seiner eigenen AG; aber so ein Doktor-Titel ist für Heinz und seine Frau Hilde (Sabine Urig) schon was besonderes. Da nimmt man dann auch in Kauf, dass man beim Metzger einmal wieder über Gebühr benachteiligt ist, weil "Frau Doktor" (Petra Zieser) noch ein paar Leckereien angeboten bekommt...

Ansonsten sind die bieder-spießigen Beckers natürlich das absolute Gegenteil der Schenkbergs, die sich zur "besseren Gesellschaft" zählen. So geht es den "Doktors" auch auf die Nerven, dass Heinz zusammen mit seinem Freund, dem Maier Kurt (Henning Hoffsten) lautstark an einer Gartenterrasse arbeitet; allerdings hat das auch praktische Aspekte, kann man doch die Nachbarn mal zu kostenlosen Ausbesserungsarbeiten an der eigenen Terrasse herüberbitten - auch wenn man sich dann verpflichtet fühlt, sie gleich zur Party zum 60. Geburtstag einzuladen...

Nicht nur im Saarland ist die vom Kabarettisten Gerd Dudenhöffer erschaffene Kunstfigur des Heinz Becker seit Jahren Kult - schließlich hat er auch seine eigene Fernsehserie, "Familie Heinz Becker", die seit Jahren mit großem Erfolg läuft. Da scheint ein Kinofilm die logische Konsequenz - allerdings nicht immer ganz gelungen. Trägt der trockene, hintergründige Humor des Heinz Becker problemlos für eine halbe Stunde TV, so muss für die Länge eines Kinofilms doch eine richtige Rahmenhandlung um die Sprüche des Alleswissers gebaut werden; und die sorgt dann eben für Leerlauf, der von den Akteuren nur unzureichend überbrückt wird. Leider verzichtete man auch für die Kino-Version auf den Sohn der Familie, der im Fernsehen immer für einen Spruch gegen den Herrn Papa gut war. Wer genau hinhört, kann jedoch in vielen Szenen den "typischen Heinz-Becker-Humor" durchblitzen hören - und wird dann auch seinen Spaß am Film haben.


Die Redaktions-Wertung:65 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.08.2002

Kommentare zum Film:



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