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Taran und der Zauberkessel - Plakat zum Film

TARAN UND DER ZAUBERKESSEL

("The Black Cauldron")
(USA, 1985)

Regie: Ted Berman, Richard Rich
Film-Länge: 80 Min.
 
"Taran und der Zauberkessel" auf DVD bestellen
DVD:  10.49 EUR
  


 Kino-Start:
 05.12.1985

 DVD/Blu-ray-Start:
 26.08.2010

"Taran und der Zauberkessel" - Handlung und Infos zum Film:


Taran hatte sich schon damit abgefunden, sein Leben als Schweinehirt bei dem Magier Dallben zu fristen. Dessen ganze Aufmerksamkeit galt nämlich dem Schwein Hen Wen - sehr zu Tarans Unmut, bis Dallben ihm eines Tages das Geheimnis des Schweins offenbarte: Es hat seherische Fähigkeiten. Und so kann es auch seinem Besitzer zeigen, wo sich der legendäre Zauberkessel befindet, der seit jeher als Symbol des Bösen gilt und dessen Besitzer dadurch (böse) Macht erhält. Diesen Zauberkessel möchte der "Gehörnte König", grausamer Tyrann über das Land Prydain an sich bringen - und Taran will das verhindern.

Trotzdem gelingt es dem König, Hen Wen entführen zu lassen. Todesmutig begibt sich Taran in sein Schloss, um nach dem Borstenvieh zu suchen. An seiner Seite hat er schon bald die Prinzessin Eilonwy, die selbst Gefangene des Königs war, und den Barden Fflewddur, dem es nicht besser erging, sowie das Zotteltier Gurgi. Gemeinsam schaffen sie es zwar zunächst Hen Wen zu befreien und dem Gehörnten König zu entkommen - allerdings stellt der mit seinen Vassallen - einer Armee von Skeletten angeführt von der einäugigen Kröte "Creeper" - Taran und Co. nach...

Von allen Zeichentrickfilmen ist "Taran und der Zauberkessel" wahrscheinlich der am wenigsten kindgerechte: Zu angsteinflößend, selbst auf ältere Zuschauer, wirkt der Gehörnte König. Auch die Armee der Skelette ist nicht unbedingt familientauglich. Leider ist das aber nicht das einzige Manko dieses Disney-Films: Auch der Humor blieb weitgehend auf der Strecke, die Sidekicks Gurgi und Creeper bleiben blass und auch die beiden Hauptfiguren sind allenfalls nett, ohne wirklich eigenen Charakter zu entwickeln. Hinzu kommt, dass auf Filmsongs hier eigentlich völlig verzichtet wurde und die Musik von Elmer Bernstein wie von der Stange wirkt. Dass "Taran und der Zauberkessel" dann dennoch einen Blick lohnt, ist nur der Zeichenkunst der Disney-Zeichner zu verdanken.


Die Redaktions-Wertung:50 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 17.01.2015

Kommentare zum Film:



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