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... und Äktschn! - Plakat zum Film

... UND ÄKTSCHN!

(D, 2014)

Regie: Frederick Baker
Film-Länge: 98 Min.
 
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 Kino-Start:
 06.02.2014

 DVD/Blu-ray-Start:
 22.08.2014

 Free-TV-Start:
 26.09.2015

"... und Äktschn!" - Handlung und Infos zum Film:


Neufurth, Süddeutschland: Ein kleiner Ort im Kampf gegen Fluglärm, voll Menschen mit wenig Geld und großen Ambitionen. Hans A. Pospiech (Gerhard Polt) zum Beispiel, leidenschaftlicher Amateurfilmer, hält sich mit dem Verkauf von Weltkriegsreliquien über Wasser, die ihm sein Vater hinterlassen hat. Sein Herz hängt jedoch an den Videoblogs, die er – gespeist mit Wahrheiten wie "Armut ist ohne Geld eigentlich nicht denkbar" – fürs Internet produziert, und vor allem am "Film, ohne den Realität gar nicht denkbar wäre!" "Ohne Peter Ustinov wüsste doch heute niemand mehr, wer Rom angezündet hat!“ Unterstützt wird Pospiech bei seinen cineastischen Projekten von seinem Neffen Alfons (Maximilian Brückner), der bei Abenden im Neufurther Filmclub auch selber gerne Trashperlen mit Titeln wie "Ganz Ohr" präsentiert – und sich dabei immer wieder Tadel von Pospiechs Lieblingsfeind, dem Filmclubvorsitzenden und ewigen Adabei Nagy (Nikolaus Paryla) zuzieht.

Pospiech steht kurz vor der Scheidung, und „Zum Genie fehlt mir das Geld“ ist sein Schlüsselsatz. Denn bei der ortsansässigen Sparkasse ist unser Held längst "Risikokunde", einer von vielen potentiellen Pleitiers, die dem Sparkassendirektor Faltermeier (Michael Ostrowski) zunehmend Sorge bereiten, – bis der Herr Direktor nach einem Besuch im Filmclub auf eine geniale Idee kommt, die "Boomeranging Strategy" – Rückführung von Außenständen! Zuerst wird Pospiech mit einem Imagefilm für die Sparkasse beauftragt ("ein bisserl was Erdiges, gegen den Zeitgeist"). Dann soll ein Filmpreis ausgeschrieben werden, den natürlich derjenige mit dem prekärsten Kontostand gewinnen wird, der "pekuniäre Tiefseetaucher ohne Atemgerät": Pospiech. Der beginnt nun freilich groß zu denken und will einen absoluten Kassenschlager produzieren. Nach der Lektüre eines Buches "Adolf Hitler privat" will er dasselbe für die große Leinwand adaptieren.

Erste Casting-Probleme bilden nur den Auftakt zu einer Provinzposse, bei der die Dreharbeiten alles und jeden ins Verderben zu stürzen drohen: Der Musikalienhändler Günther Fleischbauer (Robert Meyer) weigert sich anfangs, den "Oasch aus Braunau" zu verkörpern, lässt sich dann aber doch überreden (und spielt, ganz Laie, nebenbei große „Untergangs“-Stars an die Wand). Die Kneipenbesitzerin Grete (Gisela Schneeberger), die soeben den Wettkampf um einen Preis für die freundlichste Bedienung verloren hat, ist für Pospiech wegen ihres "Glämmer" die perfekte Eva Braun. Nach anfänglicher Skepsis wirft sie sich dann aber umso vehementer in die neue Option auf Erfolg. Ein Terrier verliert nur knapp die Rolle von Hitlers Schäferhund...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 22.06.2014

Kommentare zum Film:



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