"Es fühlte sich großartig an"

Arnold Schwarzenegger "I'll be back!" hatte Arnold Schwarzenegger alias der Terminator den Kinozuschauern versprochen und tatsächlich, seit dem 31.07.2003 ist er wieder mit "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" da. Seine neuestes Werk hat er persönlich auf einer großen Europapremiere in Berlin vorgestellt. Moviemaster.de-Reporterin Simone von der Forst war mit von der Partie und hat sich den strammen Musklemann genauer angesehen...

Gesundes Selbstvertrauen hat der Österreicher, ohne Zweifel. Freimütig berichtet er, dass er an seiner persönlichen Zukunft nichts ändern würde, selbst wenn er es könnte:
"Ich bin total aufgeregt, wenn ich morgens aufwache, so wie ein kleiner Hund. Ich liebe das alles, ich würde nichts dran ändern."

Warum sollte er auch? Das sein T3 ein Erfolg wird, steht für ihn außer Frage:
"Jeder will doch, und wenn nur für einen Tag, zu so einer Maschine werden, die sich um alles kümmert. Egal was du willst, und du musst dich um nichts kümmern. Wir alle sind doch Sklaven für irgendwen, ob nun zu Hause oder auf Arbeit. Selbst Kinder sagen ‚Ich will meinen eigenen Termi, dermich zur Schule begleitet und dann jemandem in den Hintern tritt oder den Lehrer vertreibt'. Es gibt Tausende von Gründen, wieso man diesen Terminator-Charakter liebt."

T3-Crew: Kristanna Loken, Regisseur Jonathan Mostow und Arnold Schwarzenegger Beim Dreh von "Rebellion der Maschinen" hat sich Arnold Schwarzenegger manchmal jedoch unwohl gefühlt. Wenn er als Terminator seine weibliche Gegenspielerin an diversen Körperteilen anfassen und durch eine Wand werfen sollte, musste der Gentleman erst dazu ermuntert werden. Doch T-X Darstellerin Kristianna Loken hat es ihm da leicht gemacht:
"Sie hat immer gesagt ‚Nimm mich wie einen Typ und schleudere mich an die Wand.' Ich darauf: ‚Ich fühle mich dabei aber nicht wohl.' ‚Mach es einfach.' Was soll ich sagen, es fühlte sich großartig an. Gegen die Wand schleudern, die dann einfällt und so. Es war ein bisschen wie zu Hause mit meiner Frau."

Die Gute wird es ihm wohl verzeihen. Eine Weisheit hat Schwarzenegger auch noch parat, angesprochen auf sein Alter jenseits der 50er-Marke:
"Nun, älter werden bedeutet ja nichtgleich dicker werden. Da gibt's ne Menge dicker Menschen, die noch nicht alt sind. Jedenfalls - das Wichtigste ist: Alt werden ist nichts für Weicheier - und das ist eine Tatsache."

Autor: Simone von der Forst

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Update: 29.12.2005

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