Richard Sand (
Hansjörg Felmy) ist "nur" ein Schauspieler, der in einer Londoner Theater-Produktion die Rolle des "Jack The Ripper" spielt. Doch just zur selben Zeit ereignet sich in der englischen Hauptstadt wieder eine aufsehenerregende Mordserie - und wieder werden die Opfer, allesamt junge Damen, vom Mörder aufgeschlitzt. Für einige, wie dem gestrengen Kongressabgeordneten Sir George (
Fritz Tillmann), dem das Theaterstück eh' ein Dorn im Auge ist, ist klar: Hier besteht ein Zusammenhang.
Aber auch Scotland Yard kann einen gewissen Zusammenhang dauerhaft nicht mehr leiten. Die Frage ist nur: Handelt es sich hier um einen Geistesgestörten, der sich durch die allabendlichen Vorstellungen inspiriert fühlt oder ist es gar einer der Schauspieler selbst, der Realität und Fiktion verwechselt. Verdächtige gibt es genug: Neben dem Autor und Regisseur des Stückes, für den die Mordserie eine willkommene Promotion ist, ist da noch Sands bester Freund Dr. Morel Greely (
Dietmar Schönherr), der gerade seine Dauerfreundin Ann Morley (
Marianne Koch) an Sands verloren hat - und natürlich Sands selbst, der allabendlich Schauspielerinnen auf offener Bühne "aufschlitzt"...
Mit viel Nebel und namhaften Darstellern wollte sich Wallace-Neffe Bryan Edgar Wallace als Buchautor hier an de erfolgreichen Krimi-Vorlagen seines Onkels anhängen. Dies gelingt allerdings nicht: Zu dick ist die Story aufgetragen, zu dünn sind die Spannungsmomente und auch das komische Element wirkt weit überdreht - kein Vergleich.