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Anatomie - Plakat zum Film

ANATOMIE

(D, 2000)

Regie: Stefan Ruzowitzky
Film-Länge: 117 Min.
 
"Anatomie" auf DVD bestellen
DVD:  6.99 EUR
  


 Kino-Start:
 03.02.2000

 DVD/Blu-ray-Start:
 12.09.2000

 Pay-TV-Start:
 16.09.2001

 Free-TV-Start:
 16.11.2002

"Anatomie" - Handlung und Infos zum Film:


Die junge Medizinstudentin Paula Henning (Franka Potente) will eine erfolgreiche und einflussreiche Medizerin werden - wie ihr über alles geliebter Großvater (Werner Dissel). Dabei will sie sich allerdings nicht wie ihr Vater (Rüdiger Vogler) mit einer traditionellen Hausarztpraxis zufrieden geben - Paula will mehr. Und die Zeichen stehen gut. Ihr Professor (Thomas Meinhardt) eröffnet ihr, dass sie Zweitbeste des Jahrgangs ist und im Sommer das Anatomie-Seminar des renommierten Professors Grombek (Traugott Buhre) in Heidelberg besuchen darf. Aufregend wird für Paula schon die Fahrt dorthin: Im Zug lernt sie zuerst die Blondine Gretchen (Anna Loos) kennen, die auch das Seminar besucht, dann erleidet der junge David (Arndt Schwering-Ohnrey) einen Infarkt und die beiden angehenden Ärztinnen müssen Erste Hilfe leisten.

In Heidelberg angekommen steht allerdings dann erst mal die Männerwelt im Vordergrund: Sunnyboy Phil (Holger Speckhahn) baggert Gretchen an, während die sich eher für den schüchternen Hein (Benno Fürmann) interessiert. Paula hingegen hat es Caspar (Sebastian Blomberg) angetan, den sie abends in einer Studentenkneipe kennen lernt. Und noch jemand ist in dieser Kneipe: David, der von zwei Leuten auf der Toilette überwältigt wird und im Anatomiesaal landet. Er versucht zu fliehen, wird dabei allerdings erstochen und im Kühlraum verstaut. Der Schock kommt aber erst am nächsten Morgen, als Professor Grombek als erste praktische Übung Davids Leiche aus dem Kühlraum holt und Paula bittet, sie zu sezieren. Paula kann sich nur mit Mühe beherrschen und beschließt, alles über den mysteriösen Tod Davids herauszufinden. Sie ahnt nicht, in was sie da hineingerät...

Als spannender Thriller mit leichtem Grusel kommt "Anatomie" daher - und weiß zu überzeugen. Keine übertriebenen Schock-Elemente, sondern durchgängige düstere Spannung bestimmt den ersten Teil. Etwas irritiert ist der Zuschauer, als er nach einer guten Stunde erfährt, wer hinter den mysteriösen Todesfällen steht. Allerdings vermag "Anatomie" dann noch eine "Geschichte hinter der Geschichte" zu präsentieren. Die ist dann zwar zugegebenermaßen etwas übertrieben, aber sind wir ehrlich: Auch "Scream", und an solchen Vorbildern orientiert sich "Anatomie", war nicht unbedingt realistisch...


Die Redaktions-Wertung:70 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.08.2002

Kommentare zum Film:



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