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Fame - Plakat zum Film

FAME

("Fame")
(USA, 2009)

Regie: Kevin Tancharoen
Film-Länge: 107 Min.
 
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 Kino-Start:
 24.12.2009

 DVD/Blu-ray-Start:
 14.05.2010

 Free-TV-Start:
 09.10.2011

"Fame" - Handlung und Infos zum Film:


Die ganz große Karriere als Sänger oder Schauspielerin, Musiker oder Tänzerin – davon träumen Millionen junger Talente. Kein Wunder also, dass der Ansturm jedes Jahr enorm ist, wenn an der legendären "New York School Of Performing Arts" nach geeigneten Schülern gesucht wird, die sich mit Leidenschaft, Können und jeder Menge Schweiß ihren Weg zum Erfolg erkämpfen wollen. Mit der U-Bahn oder in der luxuriösen Limousine, aus der Provinz in Iowa oder dem reichen Elternhaus an Upper West Side, gepusht von ehrgeizigen Eltern oder heimlich und gegen den Willen der allein erziehenden Mutter: die unterschiedlichsten Kids strömen zum Vorsprechen, stimmen ihre Instrumente oder wärmen sich an der Ballettstange auf und stellen sich schließlich dem knallharten Auswahlverfahren.

Der ambitionierte Malik (Collins Pennie) bringt all die Wut einer von Jugend im Ghetto mit auf die Bühne und will ebenso Schauspieler werden wie die quirlige Joy (Anna Maria Perz de Tagle) oder Jenny (Kay Panabaker), die fast zu schüchtern ist, um ein Wort herauszukriegen. Neil (Paul Iacono) träumt vom Filmemachen und trägt einen Monolog aus Scorseses "Taxi Driver" vor, während Kevin(Paul McGill) das Tanzen bei seiner Mutter in der Kleinstadt gelernt hat und Marco (Asher Book) von einer Gesangskarriere träumt, obwohl er bisher nur im italienischen Restaurant seines Vaters Erfahrungen sammeln konnte. Fast schon perfekt ist Denise (Naturi Naughton), die seit frühester Kindheit eine klassische Klavierausbildung genossen hat. Ganz anders als Victor (Walter Perez), der aus eher einfachem Hause kommt und sich mit selbst komponierten Keyboard-Experimenten um das Musikstudium bemüht.

Sie alle gehören zu den wenigen Auserwählten unter den tausenden Bewerbern, die kurz darauf ihre vierjährige Ausbildung an der berühmten Schule beginnen dürfen. Doch genau damit steht ihnen das Schwierigste noch bevor, wie Rektorin Simms (Debbie Allen) zur Begrüßung klarstellt. Hier wird doppelt so hart gearbeitet wie irgendwo sonst, die schulischen Leistungen zählen genauso wie die künstlerischen und wem es nur um schnelle Berühmtheit geht, der ist hier fehl am Platz. Es dauert nicht lange, bis ihre Schüler genau verstanden haben, was sie damit meint.

Schon im ersten Jahr legen Tanztrainerin Kraft (Bebe Neuwirth), Vocal Coach Rowan (Megan Mullally) oder Schauspiellehrer Dowd (Charles S. Dutton) höchste Maßstäbe an den talentierten Nachwuchs an. Der strebsamen Jenny fällt es dabei immer wieder schwer, aus sich herauszugehen, ganz im Gegensatz etwa zu Marco, der sich trotzdem schnell für seine niedliche Mitschülerin interessiert. Malik dagegen stößt bei seiner Mutter mit seinen Rap- und Schauspielträumen auf Unverständnis, während Denise zu Hause Ärger bekommt, als sie ihr Talent auch jenseits der klassischen Musik beweisen will. Doch der Euphorie der hoffnungsvollen Aufsteiger tut das keinen Abbruch; schon gar nicht in der Cafeteria, wo sogar auf den Tischen getrommelt, gerappt und gesteppt wird.

Auch im zweiten Schuljahr müssen alle immer wieder an ihre Grenzen gehen, sei es Kevin, der beim Tanzen patzt, oder Victor, dem es nach wie vor schwer fällt, für die klassischen Kompositionen von Bach die gleiche Leidenschaft aufzubringen wie für seine eigenen. An denen arbeitet er nach dem Unterricht zusammen mit Malik – und mit Denise, die sich endlich traut, ihrer Liebe zum Singen nachzugehen. Außerdem kommt er der blonden Alice (Kherington Payne) näher, die er bisher nur heimlich beim Tanzen beobachtet hatte. Und auch Marco hat schließlich Erfolg mit seinen Versuchen, Jennys Herz für sich zu gewinnen.

Mit mindestens so viel Hingabe und Energie wie die Herzensangelegenheiten verfolgen die Schüler allerdings ihre künstlerischen Träume und Ziele. Immer wieder tun sich dabei im dritten Jahr an der New York School of Performing Arts erste berufliche Chancen auf. Neil trifft einen Finanzier, der bereit zu sein scheint, seinen Kurzfilm zu produzieren, während Joy erstmals zu Castings für Fernsehrollen eingeladen wird. Auch Jennys Neugier ist geweckt, als ein ehemaliger Mitschüler, der inzwischen Star einer TV-Serie ist, sie – sehr zu Marcos Missfallen – umschwärmt und ans Set einlädt. Derweil können Victor, Malik und Denise einen renommierten Produzenten von ihrer Musik begeistern. Doch auf nicht wenige der Schüler warten bald auch die ersten großen Enttäuschungen.

Spätestens als im vierten Schuljahr der lang ersehnte Abschluss näher rückt, geht es für sie alle dann endgültig um den Ernst des Lebens. Einige müssen entscheiden, ob ihnen ein Job wichtiger ist als die Schule, andere sich der bitteren Erkenntnis stellen, dass ihr Talent für die ganz große Karriere vielleicht nicht reichen könnte. Manche Wege trennen sich, während andere wieder zusammenkommen. Doch jeder einzelne Schüler der "New York School Of Performing Arts" wird am Ende zumindest eines gelernt haben: nur wer unermüdlich für seinen Traum kämpft, bekommt die Chance, ihn ewig zu leben.,..

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 07.12.2009

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