Kurz vor Ende ihrer High School-Zeit verlieben sich Wilma Dean "WiDea" Loomis (
Natalie Wood) und Bud Stamper (
Warren Beatty) ineinander. Die Vorzeichen sind nicht gut: Buds Vater Ace (
Pat Hingle) ist ein reicher Industrieller, dem die Beziehung seines Sohnes zu dem Mädchen aus eher einfachen Verhältnissen nicht gefällt. Schon die bisherigen Beziehungen seiner Tochter Ginny (
Barbara Loden) entsprechen nicht seinen Vorstellungen.
Aber auch WiDeas Eltern sind nicht uneingeschränkt begeistert. Sie legen großen Wert darauf, dass ihre Tochter als "anständiges" Mädchen keine Dummheiten vor der Ehe anfängt. Nicht zuletzt durch den Druck der Eltern trennen sich die beiden Teenager dann. WiDea hat auch bald einen neuen Freund, kann Bud aber nicht vergessen. Es kommt zur Katastrophe...
Ein bisschen Teenager-Love-Story, ein wenig Sozial-Drama ... aus diesen Zutaten mixte Regisseur Elia Kazan schon seinen wohl bekanntesten Film,
"Jenseits von Eden". Auch bei "Fieber im Blut" (der deutsche Titel bleibt sonderbar) geht die Mischung zumeist auf, wenngleich die Love-Story bisweilen etwas dick aufgetragen ist. Neben einer glänzenden Natalie Wood (sie erhielt eine "OSCAR"-Nominierung) kann der Streifen dafür mit einem der ersten nennenswerten Auftritte von Warren Beatty aufwarten. Den "OSCAR" gab es allerdings für das Drehbuch des Schriftstellers William Inge.