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Was tun, wenn?s brennt? - Plakat zum Film

WAS TUN, WENN?S BRENNT?

(D, 2001)

Regie: Gregor Schnitzler
Film-Länge: 101 Min.
 
"Was tun, wenn?s brennt?" auf DVD bestellen
DVD:  21.90 EUR
  


 Kino-Start:
 31.01.2002

 DVD/Blu-ray-Start:
 03.09.2002

 Pay-TV-Start:
 16.08.2003

 Free-TV-Start:
 06.01.2005

"Was tun, wenn?s brennt?" - Handlung und Infos zum Film:


Zwölf Jahre sind vergangen, seitdem Tim (Til Schweiger), Flo (Doris Schretzmayer), Maik (Sebastian Blomberg), Hotte (Martin Feifel), Nele (Nadja Uhl) und Terror (Matthias Matschke) gemeinsam in einem besetzten Haus lebten und dem Establishment trotzen wollte. Die in "kreativer Anarchie" verbrachte Zeit, scheint die schönste ihres Lebens gewesen zu sein. - doch fast alles hat sich seither verändert: Den damaligen Idealen sind nur der charismatische Tim und der an den Rollstuhl gefesselte Hotte treu geblieben. Maik leitet längst eine erfolgreiche Werbeagentur, Nele schlägt sich als alleinerziehende Mutter durchs Leben, Flo steht kurz vor ihrer Hochzeit und Terror befindet sich auf dem besten Weg, ausgerechnet als Staatsanwalt Karriere zu machen. Gesehen haben sich die Berliner Freunde allesamt seit Jahren nicht mehr.

Doch als ein längst vergessener Sprengsatz, den sie in den 1980er Jahren in einer Villa im Grunewald deponiert hatten, unerwartet explodiert und das ganze Haus dem Erdboden gleich macht, holt sie die Vergangenheit wieder ein. Denn die Polizei sucht nach den Urhebern des Brandanschlages und die Sechs fürchten, dass die Spur über kurz oder lang zu ihnen führen könnte. Notgedrungen müssen sie sich also nach all den Jahren treffen und gezwungenermaßen wieder zusammenraufen, um ihre Spuren von damals zu verwischen und dem zuständigen Polizeiermittler Manowsky (Klaus Löwitsch) zu entkommen. Noch schwieriger als ihre Haut zu retten ist es für die Gruppe aber, sich der eigenen und verdrängten Vergangenheit zu stellen. So müssen sie sich mit den Fragen auseinandersetzen, ob sie die richtigen Lebenswege gewählt haben und was aus ihrer gemeinsamen Vision von einer besseren Welt geworden ist.

Keine Angst: Der sozialkritische und "persönlichkeitsorientierte" Ansatz ist zwar im ganzen Film vorhanden - im Vordergrund von Gregor Schnitzlers Film steht aber das Erzählen einer spannenden und unterhaltsamen Geschichte, und das gelingt. Ob man Til Schweiger nun den "unbelehrbaren Anarcho" noch abnimmt, sei dahingestellt; insgesamt füllt das Ensemble seine Rollen jedoch gut und glaubwürdig aus. Und bei aller Spannung kommt auch ein bisschen Spaß nicht zu kurz ...


Die Redaktions-Wertung:70 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 07.07.2005

Kommentare zum Film:



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