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Cat Ballou - Hängen sollst du in Wyoming - Plakat zum Film

CAT BALLOU - HäNGEN SOLLST DU IN WYOMING

("Cat Ballou")
(USA, 1964)

Regie: Elliot Silverstein
Film-Länge: 95 Min.
 
"Cat Ballou - Hängen sollst du in Wyoming" auf DVD bestellen
DVD:  6.96 EUR
  


 Kino-Start:
 01.07.1965

 DVD/Blu-ray-Start:
 08.05.2003

"Cat Ballou - Hängen sollst du in Wyoming" - Handlung und Infos zum Film:


Als frisch ausgebildete Lehrerin kommt Cat Ballou (Jane Fonda) zurück in ihre Heimatstadt im Wilden Westen. Noch kann sie nicht ahnen, dass die Begegnung, die sie im Zug nach Hause machen soll, für sie schwerwiegende Folgen haben wird. Denn ihr gegenüber sitzt als Priester verkleidet Clay Boone (Michael Callan), der nur einen Auftrag hat: Seinen Onkel Jed (Dwayne Hickman) aus den Händen des Sheriffs zu befreien - denn auch die sind unter den Passagieren. Da Cat ein gutes Herz hat, lässt sie sich in die Geschichte mit hineinziehen ...

In Wolf City angekommen ist aber auch nicht alles in Ordnung. Inzwischen gibt es nämlich eine Gesellschaft, die wirtschaftlich erschließen will. Im Wege steht da nur Cats Vater Frankie (John Marley), der seine Wasserrechte nicht verkaufen will. Also will man ihm etwas Dampf machen: Sir Harry Percival (Reginald Denny), der neue starke Mann im Ort, hat dafür den Revolverhelden Tim Strawn (Lee Marvin) engagiert, der allen Furcht einflößen und schließlich Frankie töten soll. Allerdings hat Cat schon im Vorfeld Rache geschworen und den nicht minder berühmten Kid Shelleen (ebenfalls Lee Marvin) engagiert - zu dumm nur, dass der vom Trinken offenbar noch viel mehr versteht als vom Schießen ...

Ernst nehmen darf man diesen Western nun wirklich nicht: Das bekommt man schon in der Einleitung mit, die vom Banjoman "Professor Sam The Shade" (Nat King Cole) und "Sunrise-Kid" (Stubby Kaye) kurzerhand gesungen wird. Und auch im weiteren Verlauf wird kein Klischee ausgelassen, natürlich gibt es die Love Story zwischen der toughen Frau und dem Möchtegern-Helden. Für ein weiteres komisches Element sorgt ausgerechnet Lee Marvin, einmal als unbestechlicher Killer mit Nasenproblem - und einmal als unfähiger Killer mit Alkoholproblem... Für Regisseur Elliot Silverstein wurde sein Regie-Debüt zum Triumph: Sowohl für den "Golden Globe" als auch für den "OSCAR" wurde sein Film je fünfmal nominiert, den Preis nahm jeweils Lee Marvin mit nach Hause.


Die Redaktions-Wertung:60 %

     1 Oscar® 1966:

  • Hauptdarsteller: Lee Marvin

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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