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Crossing Over - Plakat zum Film

CROSSING OVER

("Crossing Over")
(USA, 2008)

Regie: Wayne Kramer
Film-Länge: 113 Min.
 
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 Kino-Start:
 25.06.2009

 DVD/Blu-ray-Start:
 18.12.2009

 Pay-TV-Start:
 04.08.2010

 Free-TV-Start:
 15.07.2012

"Crossing Over" - Handlung und Infos zum Film:


Los Angeles ist die amerikanische Stadt, in die es die meisten Einwanderer zieht – legale wie illegale. Für die Männer vom Immigration and Customs Enforcement ("ICE") bedeutet das, diejenigen ohne Papiere zu finden und sie wieder außer Landes zu schaffen. Zu diesen Männern gehört der altgediente ICE-Agent Max Brogan (Harrison Ford). Er nimmt es mit den Regeln nicht ganz so genau wie seine Kollegen; so bringt er einen kleinen Jungen, dessen Mutter er über die Grenze nach Mexiko abschieben musste, zu den Großeltern zurück. Gleichzeitig macht ihm sein Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis) Sorgen, in dessen persischer Familie die Konflikte mit der amerikanischen Kultur eskalieren. Als Baraheris Schwester ermordet wird, verstrickt Max Brogan sich fast wider Willen in die Aufklärung des Falls.

An anderer Stelle ist die Anwältin Denise Frankel (Ashley Judd) mit den bürokratischen Hürden der Einbürgerung beschäftigt, indem sie den Hilflosen hilft; einem afrikanischen Mädchen ohne Verwandtschaft oder einem Teenager aus Bangladesch unter Terrorverdacht. Denise Frankels Ehemann, der Verwaltungsbeamte Cole Frankel (Ray Liotta), stempelt die Anträge für Green Cards und verwickelt sich in ein sexuelles Abenteuer mit einer Schauspielerin, in die er sich prompt verliebt. Die Perspektive der Gesetzesseite, der Cops, Anwälte oder Beamten, wird gewechselt, wenn dieselben Geschichten vom anderen Ende her aufgerollt werden: Verzweifelt drückt die mexikanische Gastarbeiterin Mireya Sanchez (Alice Braga) bei ihrer Abschiebung Max Brogan einen Zettel mit der Adresse der Nachbarin, bei der ihr kleiner Sohn wartet, in die Hand.

Das persische Mädchen Zahra Baraheri (Melody Khazae) hat ständig Ärger mit ihren Eltern, die ihre freizügige amerikanische Lebensweise missbilligen. Die Schülerin aus Bangladesch, Taslima Jahangir (Summer Bishil), wendet sich dem Islam zu und hält in der Schule ein USA-kritisches Referat, was den Einsatz des FBI und ihre Festnahme zur Folge hat. Der Koreaner Yong Kim (Justin Chon) sucht Freundschaft und schnelles Geld in einer Jugendgang und landet im Kugelhagel. Alle drei Fälle zeigen die Schwierigkeiten des Culture-Clashs für Teenager, die sich entweder zu sicher oder zu einsam in ihrem Leben in Amerika fühlen. Und dann gibt es noch diejenigen, die der Verlockung Hollywoods folgen...

Die angehenden Künstler haben wenig Skrupel, sich ihre Staatsbürgerschaft zu erschwindeln: Die junge Schauspielerin Claire Shepard (Alice Eve) kommt aus Australien und ist gerissen genug, für eine Green Card notfalls ihren Körper einzusetzen, während der britische Musiker Gavin Kossef (Jim Sturgess) seine jüdische Herkunft ins Spiel bringt, an die er vorher noch niemals einen Gedanken verschwendet hat. Er arbeitet schwarz an einer jüdischen Grundschule in Los Angeles, ohne überhaupt Hebräisch zu sprechen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist die Überprüfung seiner Thorakenntnisse durch die Einwanderungsbehörde...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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