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Das Bildnis des Dorian Gray - Plakat zum Film

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

("The Picture Of Dorian Gray")
(USA, 1945)

Regie: Albert Lewin
Film-Länge: 115 Min.
 
"Das Bildnis des Dorian Gray" auf DVD bestellen
DVD:  21.90 EUR
  


 Kino-Start:
 03.02.1950

 DVD/Blu-ray-Start:
 10.02.2006

"Das Bildnis des Dorian Gray" - Handlung und Infos zum Film:


London 188 - alles fing so harmlos an: Maler Basis Hallward (Lowell Gilmore) malte nur ein Portrait seines jungen Freundes Dorian Gray (Hurd Hatfield). Makellos schön schien Dorian zu sein, der beim Anblick des Bildes von ewiger Jugend zu träumen begann, er könne so jung bleiben und das Bildnis anstatt seiner altern. Lord Henry Wotton (George Sanders) bestärkt ihn in seiner Idee - aber ohne, dass einer der beiden glaubt, dass ihre Spinnerei irgendeinen Realitätsbezug bekommen könne.

Mittlerweile hat sich Dorian in die Sängerin Sybil Vane (Angela Lansbury) verliebt, die er auf Anraten von Henry auf die Probe stellt. Sybil besteht die Probe nicht und Dorian trennt sich von ihr. Vor Gram begeht Sybil Selbstmord - just in dem Moment, als Dorian Gray sich entschieden hat, ihr zu vergeben und sie zu heiraten. Gray sieht seine Schuld - und als er sein Portrait betrachtet, meint er, seine Gesichtszüge auf dem Bild seien härter geworden. Nach und nach muss er feststellen, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist: Das Bildnis wird älter und verändert seine Gesichtszüge, während Dorian äußerlich ungerührt bleibt. Dies animiert ihn allerdings dazu, immer mehr Schuld auf sich zu laden, die ja nicht er sondern sein Bildnis trägt...

Die Romanvorlage von Oscar Wilde wurde zum Klassiker und im Laufe der Jahre noch mehrfach verfilmt. Hervorstechend in dieser schwarz-weiß-Version (nur das Bildnis selbst schimmert als Kontrast manchmal in Farbe) ist die wirklich maskenhafte unbewegte Darstellung von Hauptdarsteller Hurt Hatfield. Eine "OSCAR"-Nominierung erhielt allerdings Nebendarstellerin Angela Lansbury, ebenso wie die Ausstattung - und Kameramann Harry Stradling, der den Preis sogar mit nach Hause nehmen durfte.


Die Redaktions-Wertung:45 %

     1 Oscar® 1946:

  • Kamera (s/w): Harry Stradling

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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