Dort soll er die Schlange seinem Halbbruder Fing-Su (
Pinkas Braun), einem Halbchinesen, übergeben, der sich zum Sohn der "Freudigen Hände" aufschwingen soll, um so die Aktion unter Kontrolle zu halten. Allerdings traut Cliff seinem Halbbruder nicht. Er versteckt die Schlange zunächst bei einem Freund, wo sie gestohlen wird. Dahinter steckt - wie erwartet - der ungeduldige Fing-Su, der seinem Machtanspruch weiteren Nachdruck verleiht, in dem er Cliffs Freundin Joan (
Brigitte Grothum) entführt. Es bleiben nur noch drei Tage bis zum - vielleicht diesmal verhängnisvollen - 17. November...
Nachdem Horst Wendlandts "Rialto Film" mit der Verfilmung der Edgar Wallace-Romane Riesenerfolge feiern konnte, wollte auch Arthur Brauner mit seiner "CCC Filmkunst" auf dieser Welle mitschwimmen. Für "Der Fluch der gelben Schlange" engagierte er u.a. Joachim Fuchsberger, Pinkas Braun und Brigitte Grothum, die den Zuschauern auch aus der "Rialto"-Serie bereits vertraut waren. Wendlandt war darüber alles andere als glücklich und schloss von da an mit "seinen" Stars nur noch "Wallace-Exclusiv-Veträge". Dabei konnte die "Kopie" nicht ganz an die Originale heranreichen. Franz Josef Gottlieb inszenierte eher einen braven deutschen Krimi an britischen Schauplätzen. Immerhin durfte er später mit dem
"Schwarzen Abt" und einigen weiteren Streifen auch ein paar "echte" Wallace's inszenieren.