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Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse - Plakat zum Film

DIE 1.000 AUGEN DES DR. MABUSE

(D/I/F, 1960)

Regie: Fritz Lang
Film-Länge: 104 Min.
 
"Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse" auf DVD bestellen
DVD:  32.99 EUR
  


 Kino-Start:
 14.09.1960

 DVD/Blu-ray-Start:
 19.12.2005

 Free-TV-Start:
 12.09.1966

"Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse" - Handlung und Infos zum Film:


Wieder einmal bekommt Kriminalkommissar Kras (Gert Fröbe) einen Anrufer von Hellseher Peter Cornelius (Wolfgang Preiss): Er sagt einen Mord auf einer viel befahrenen Straße voraus. Die Vorhersage bewahrheitet sich: Ein Fernsehjournalist, der gerade auf dem Weg ins Studio war, um eine sensationelle Enthüllungsstory zu präsentieren, stirbt an einer Nadel, die mit einem hochmodernen Luftgewehr in sein Gehirn geschossen wurde. Die ermittelnden Beamten stellen sofort eine Verbindung zu dem legendären Dr. Mabuse her – der soll zwar 1932 im Wahnsinn gestorben sein, aber in der Unterwelt hält sich das Gerücht, dass Mabuse immer noch am Leben sei…

Und so erkennt man flugs weitere Zusammenhänge zwischen diversen Verbrechen der letzten Wochen, die alle eins gemeinsam haben: Die Beteiligten wohnten vorzugsweise im Hotel Luxor. Just in diesem Hotel ereignet sich gerade ein weiteres Spektakel: Die junge Marion Menil (Dawn Addams) will sich durch den Sprung aus einem der oberen Stockwerke das Leben nehmen. Der amerikanischen Multi-Millionär Henry B. Travers (Peter van Eyck), der ebenfalls im Hotel wohnt, schafft es, sie davon abzuhalten. Von da an fühlt er sich für sie verantwortlich – und ahnt noch nicht, in welche Geschichte er da hineingezogen wird. Denn das ganze Hotel wird systematisch von Kameras überwacht - und man kann nur erahnen, wer hinter dem ganzen steckt. Derweil kommt es noch zu diversen Todesfällen – alles Menschen, die von den Überwachungsanlagen im Hotel "Luxor" wussten…

Schon mehr als 30 Jahre zuvor, widmete sich Regisseur Fritz Lang der Figur des "Dr. Mabuse": Er inszenierte "Dr. Mabuse, der Spieler" (1921) und "Das Testament des Dr. Mabuse" (1932). Die "Wiederbelebung" Mabuses erfolgte wohl als Gegengewicht zur sehr erfolgreichen "Edgar Wallace-Reihe", die ab 1959 in den deutschen Kinos lief. Beim ersten "Remake" führte Lang dann auch selbst Regie – es war sein letzter Streifen, bei dem er selbst auf dem Stuhl Platz nahm. Der Erfolg zog vier weitere "Mabuse"-Filme mit sich – allerdings liefen alle nach demselben Muster, so dass "Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse" dann doch der stärkste ist; nicht zuletzt durch die Mitwirkung von Gert Fröbe und Wolfgang Preiss (oder wie er im Nachspann auch hieß "Lupo Prezzo") in einer schön zwielichtigen Rolle…


Die Redaktions-Wertung:50 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 25.09.2006


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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