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Disneys Dinosaurier - Plakat zum Film

DISNEYS DINOSAURIER

("Dinosaur")
(USA, 2000)

Regie: Eric Leighton, Ralph Zondag
Film-Länge: 82 Min.
 
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 Kino-Start:
 16.11.2000

 DVD/Blu-ray-Start:
 23.01.2003

 Pay-TV-Start:
 16.10.2002

 Free-TV-Start:
 31.05.2009

"Disneys Dinosaurier" - Handlung und Infos zum Film:


Friedlich grasen die Giganten der Kreidezeit auf der Lichtung. Zärtlich schaut ein Iguanodon-Weibchen in sein Nest. Nichts scheint die Idylle dieses sonnigen Tages stören zu können. Doch die Ruhe ist trügerisch: Plötzlich bricht ein Carnotaurus aus dem Unterholz hervor und greift die Iguanodon-Herde an. Mit rasender Geschwindigkeit zerstören die mächtigen Pranken des Fleischfressers die Nester auf dem Boden. Nur ein einziges Ei bleibt von der Raserei des Raubtieres verschont. Noch...

Der Oviraptor nutzt seine Chance. In der Aufregung stiehlt er das Ei aus dem zerstörten Nest und verschwindet im Wald. Doch auch seine Artgenossen sind hungrig - sie machen ihm das Ei streitig, und in der Streiteri kullert die potenzielle Mahlzeit in einen Fluss und treibt davon. Aus sicherer Höhe verfolgt ein Pteranodon, ein Flugsaurier, das Geschehen. Er stößt herab, schnappt sich das Ei und trägt es weit davon... weit vom Festland weg über das Meer. Erst über einer Insel lässt er es fallen.

Neugierig betrachtet die Lemurin Plio das Ding, das vor ihren Augen vom Himmel gefallen ist. Da platzt die Hülle des Eis auf, und mit ungläubigem Blick schaut ein kleiner Dinosaurier in die Welt. Yar, der skeptische Anführer der Lemuren, wittert zwar sofort Schwierigkeiten, aber seine Tochter Plio überlegt nicht lange: Sie adoptiert den kleinen Iguanodon auf der Stelle. Und auch Yar muss beim zweiten Hinsehen zugeben, dass das tapsige, hilflose Dinosaurier-Baby sein Herz rührt.

Jahre später. Der Iguanodon Aladar tollt mit seiner Adoptivschwester Suri und seinem besten Freund Zini auf der Insel der Lemuren herum. Der liebenswert-chaotische Zini ist der Komiker in seiner Sippe, bei den regelmäßigen Brautschauen der Lemuren bleibt er allerdings stets allein zurück. Doch eines Abends zerbricht die heile Welt auf der Insel der Lemuren. Feurige Streifen am Horizont kündigen die Katastrophe an. Wie Sternschnuppen fallen tausende von Meteoriten vom Himmel. Und dann bricht die Hölle los: Ein riesiger Fels schlägt auf der Erde auf, und eine gewaltige Explosion hüllt die Welt in Feuer und Rauch. Eine Wolke der Vernichtung treibt auf die Insel zu, und glühende Arme greifen nach Aladar und seinen Freunden. Sie rennen um ihr Leben. Mit einem beherzten Sprung ins Meer rettet sich der Iguanodon und auch Yar, Plio, Suri und Zini haben die Katastrophe dadurch überlebt. Allerdings müssen sie aus der Ferne mit ansehen, wie ihre Heimat in Flammen aufgeht. Mit letzter Kraft bringt Aladar sich und seine Freunde ans rettende Festland...

Insgesamt sechs Jahre investierten die "Disney"-Studios, um die Dinosaurier auf der Kino-Leinwand wieder auferstehen zu lassen. 350 Mitarbeiter und ca. 550 Computer arbeiteten an diesem Großprojekt. Insgesamt waren ca. 3,2 Millionen Rechenstunden notwendig, um die Urzeitviecher lebensecht zu animieren. Hinzu kam eine "Live-Action-Crew", die anderthalb Jahre um die Welt reiste und Landschaftsaufnahmen machte, die in den Film eingearbeitet wurden.

Der Aufwand wird mit einem Ergebnis belohnt, das wohl jedem, der als Kind von Dinos geschwärmt hat, glänzende Augen bereiten wird. Perfekt animierte Dinosaurier lassen uns an ihrem Leben teilhaben, und zwar in solchen Mengen, dass sich andere Streifen wie ein Frühwerk der Animation vorkommen müssen. Und für die Jüngsten ist natürlich auch eine disneymäßige Geschichte um den Wert von Freundschaft eingebaut. Einziger Wermutstropfen: Für "Dinosaurier" müssen die echten Fans Weihnachten 2000 auf einen Zeichentrickfilm aus dem Hause "Disney" verzichten.


Die Redaktions-Wertung:90 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher, Andreas Haaß

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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