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Ein Fräulein in Nöten - Plakat zum Film

EIN FRäULEIN IN NöTEN

("A Damsel In Distress")
(USA, 1937)

Regie: George Stevens
Film-Länge: 101 Min.
 
  


"Ein Fräulein in Nöten" - Handlung und Infos zum Film:


Aus Langeweile veranstalten die Bediensteten von Lord John Marshmorton (Montagu Love) eine Lotterie: Jeder zieht ein Los mit dem Namen eines der zahllosen Verehrer von Lady Alyce Marshmorton (Joan Fontaine), der Tochter des Hauses. Gewinner soll derjenige mit dem Namen des Bewerbers sein, den sie irgendwann ehelichen wird. Durch einen Trick gelingt es Keggs (Reginald Gardiner) den Zettel mit dem Namen von Reggie (Ray Noble), dem derzeit aussichtsreichsten Kandidaten an sich zu bringen. Für den jungen Albert (Harry Watson) bleibt kein Los mehr übrig. Man einigt sich darauf, ihm eine Karte mit "Mr. X" zu geben, so dass Albert der Gewinner ist, wenn sich Lady Alyce für einen Mann entscheidet, dessen Name bislang noch nicht im Spiel ist.

Da kommt es Albert natürlich gerade recht, dass Alyce zufällig den amerikanischen Star-Tänzer Jerry Halliday (Fred Astaire) kennen lernt. Er könnte sein "Mr. X", sein Schlüssel zum Sieg sein. Da es aber zwischen den beiden noch nicht direkt funkt, beschließt Albert, mit Hilfe eines fingierten Briefes etwas nachzuhelfen. Auf dem Schloss der Marshmortons ist Jerry allerdings nicht sehr willkommen: Lady Caroline (Constance Collier), Lord Johns Schwester, will unbedingt eine Hochzeit Alyces mit ihrem Stiefsohn Reggie erzwingen. Jedoch hat Alyce schon durchblicken lassen, dass sie eigentlich einen Amerikaner liebt. Damit ist zwar (noch) nicht Jerry gemeint - es sorgt aber für genügend Verwirrung, da plötzlich einige beschließen, dem "jungen Glück" etwas nachhelfen zu wollen...

"Ein Fräulein in Nöten" ist ein beschwingter Musical-Film mit vielen Tanz-Einlagen von Astaire und George Burns, der hier Jerrys Bruder "George" spielt, und schönen Melodien von George und Ira Gershwin. Mehr als bei vielen anderen Tanzfilmen kann hier aber auch das Drehbuch überzeugen: Witzige Dialoge und herrliche Oneliner von Gracie Allen in der Rolle der höchst naiven Halliday-Sekretärin "Gracie" heben diesen Film von vielen anderen des Genres ab. Ausstattung und Choreographie erhielten je eine "OSCAR"-Nominierung, letztere wurde schließlich auch ausgezeichnet.


Die Redaktions-Wertung:75 %

     1 Oscar® 1938:

  • Choreographie: Hermes Pan

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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