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Extreme Rage - Plakat zum Film

EXTREME RAGE

("A Man Apart")
(USA, 2003)


Regie: F. Gary Gray
Film-Länge: 114 Min.
 

 
 
 
 
 

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 Kino-Start:
 28.08.2003

 DVD/Blu-ray-Start:
 24.08.2012

 Streaming-Start:
 04.03.2005

 (WOW (sky))

 Free-TV-Start:
 03.09.2006

 (PRO 7)

"Extreme Rage" - Handlung und Infos zum Film:


Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide für die Drug Enforcement Agency - seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudämmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als "Revolverhelden". Endlich zahlt sich ihre Hartnäckigkeit aus: Sie verhaften den berüchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells. Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen - sie bildet für ihn den Ausgleich zu seinem harten Job.

Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell - dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fühlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt - Stacy. Sie wird bei einem Überfall in seinem Haus erschossen.

Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur Verfügung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurück, um sich für den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei operiert er gefährlich nah an den Grenzen der Legalität. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat...

Dieser Film sollte einer Gleichstellungsbeauftragten und einem Hohlheitsbeauftragten vorgeführt werden, vielleicht würde er dann erst gar nicht auf die Leinwand kommen. Die Story ist simpel, vorhersehbar und nicht einmal einen Moment lang spannend. Das vermittelte Frauenbild ist irgendwo in den sechziger Jahren stecken geblieben. Wenn der Mann nach Hause kommt, hat die Frau schon das Essen fertig und die Wäsche gemacht. Außerdem himmelt sie ihren Mann an und sagt jedem, wie stolz sie auf ihn ist.

War es in "The Fast And The Furious" (zumindest für das weibliche Geschlecht) noch nett, die Muskeln von Herrn Diesel anzusehen, so wirkt auch dieses bei "Extreme Rage" nicht mehr. Der Streifen ist einfach Schrott.


Die Redaktions-Wertung:10 %

Autor/Bearbeitung: Andreas Haaß, Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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