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Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch - Plakat zum Film

HEXE LILLI - DER DRACHE UND DAS MAGISCHE BUCH

(D, 2008)

Regie: Stefan Ruzowitzky
Film-Länge: 89 Min.
 
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 Kino-Start:
 19.02.2009

 DVD/Blu-ray-Start:
 05.11.2009

 Pay-TV-Start:
 23.06.2010

 Free-TV-Start:
 31.03.2012

"Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch" - Handlung und Infos zum Film:


Jetzt wird´s der alten Hexe Surulunda (Pilar Barde) allmählich zu bunt! Hat sich doch der oberfiese Zauberer Hieronymus (Ingo Naujoks) schon wieder in ihr idyllisches Hexenhäuschen eingeschlichen, um an ihr wohl behütetes Hexenbuch heranzukommen! Ein Glück, dass ihr kleiner, ziemlich verfressener und deshalb etwas übergewichtiger Flugdrache Hektor (gesprochen von Michael Mittermeier) rechtzeitig zur Stelle ist. Denn der erkennt ziemlich schnell, dass die kesse Blondine (Yvonne Catterfeld), die da im aufreizenden Dirndl durch den Finsterwald stolziert, nur wieder einer dieser gemeinen Tricks von Hieronymus sein kann.

Und tatsächlich! Hieronymus ist schon dabei, Surulunda zu hypnotisieren und so völlig willenlos zu machen. Da hat Hektor eine geniale Idee. Er schnappt sich den Handspiegel aus der Kommode und hält ihn der Blondine, die sich gerade Stück für Stück wieder in den miesen Magier zurückverwandelt, vor die Nase. Jetzt werden die Strahlen zurückgeleitet und Hieronymus erstarrt plötzlich selbst vor seinem eigenen Zauber.

Nachdem der dicke Drache seine Herrin aus der Bewusstlosigkeit zurückgeholt hat, ist diese überglücklich. Denn Hieronymus hat es wieder nicht geschafft, das Zauberbuch, mit dem er die Weltbeherrschungsmaschine hätte bauen können, in seine Gewalt zu bringen. Doch so richtig freuen kann sich Surulunda trotzdem nicht. Sie weiß: Die Zeit ist reif für eine Nachfolgerin. Bald wird sie nicht mehr in der Lage sein, die Attacken des heimtückischen Zauberers abzuwehren.

Gesagt, getan. Die Hüterin des Zauberbuchs schickt ihren Drachen samt kostbarem Buch durch die Länder und durch die Zeiten und so landet Hektor mit selbigem und viel Getöse im Haus von Lilli (Alina Freund). Doch dort schenkt man ihm zunächst wenig Aufmerksamkeit. Denn Lilli hält den kleinen Drachen für eines der vielen Kuscheltiere ihres kleinen, ständig nervenden Bruders Leon (Sami Herzog). Und dieses Tier hat soeben ihre wunderschöne, liebevoll aufgebautes Stadtmodell zerstört…

Lilli ist so sauer, dass sie Leon den Drachen am liebsten um die Ohren hauen möchte, was Hektor, der sich sicherheitshalber tot stellt, nicht gerade erfreut. Und auch Lillis und Leons Mutter (Anja Kling), die – von dem Geschrei alarmiert – herbeigeeilt kommt, wäre ihren Kindern schon sehr dankbar, wenn sich der Konflikt friedlich lösen lassen würde. Doch da wirft Lilli auch schon mit Hektor nach Leon, verfehlt aber das Ziel, so dass der Drache mit voller Wucht gegen die Wand klatscht und bewusstlos liegen bleibt.

Fauchend zieht sich Lilli in ihr Zimmer zurück und bemerkt plötzlich unter den Ruinen ihres Stadtmodells das Hexenbuch. Staunend blättert sie in dem schweren Schmöker und bemerkt dabei nicht, dass die Zaubersprüche, die sie achtlos vor sich hin murmelt, sich erfüllen. Doch noch bevor die herbeigezauberten Musiker Krach und Unheil

anrichten können, hext Lilli alles – eher durch Zufall und mit viel Glück – wieder weg.

Unterdessen hat Leon Hektor, den er als Gummi-Dino identifiziert seiner Sammlung einverleibt. Und Hektor hat alle Hände voll zu tun, die Angriffe eines besonders kampflustigen Tyrannosaurus Rex abzuwehren. Ein kurzer Feuerstoß genügt aber, um das Plastikungeheuer in seine Schranken zu weisen. Ein Glück, dass Leon mit seiner Mami unterwegs ist. So muss er den Anblick seines Lieblings-Dinos, dessen geschmolzener Kopf traurig zur Seite hängt, nicht ertragen. Jetzt kann sich Hektor endlich seiner Lieblingsbeschäftigung widmen, und die ist: essen. Die Küche ist schnell entdeckt, und der Kühlschrank, in dem Fischstäbchen mit Schokoladenpudding, Salami mit Schlagsahne und Brokkoli mit Marmelade auf ihn warten, ebenso. Dumm nur, dass während des Schnabulierens die Tür zuschlägt und Hektor plötzlich frierend und im Dunkeln in der Falle sitzt.

Lilli hat sich inzwischen erneut das Hexenbuch vorgenommen. Gerade ist sie auf einer Seite angelangt, auf der die Skizze eines Äffchens zu sehen ist. Und wieder merkt sie nicht, dass sie mit einem Spruch eine Horde wilder Affen in ihr Zimmer gezaubert hat. Aber als ihr eines der Tiere direkt in die Augen schaut, erschrickt sie fürchterlich. Kreischend rennt Lilli aus ihrem Zimmer und sucht fieberhaft nach einer Lösung. Affen mögen Bananen und Milch. Sie nimmt also Kurs auf die Küche, reißt die Kühlschranktür auf und bekommt den nächsten Schreck – mitten im leergefressenen Chaos sitzt der kleine Drache Hektor, bereits mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Sofort will Lilli die Tür wieder zuschlagen, doch Hektor stemmt sich mit aller Kraft dagegen und ruft verzweifelt, dass er der Hüter des Hexenbuchs und auf der Suche nach einer neuen Hexe sei. Da wird Lilli hellhörig. Langsam dämmert ihr, was es mit diesem geheimnisvollen Buch auf sich hat.

Als die Zehnjährige das Zauberbuch am nächsten Tag mit in die Schule nimmt, geht das Durcheinander gleich schon los. Denn Lilli zaubert nur Blödsinn. Erst "hext" sie ihren Klassenkameradinnen Hundeschwänze an und setzt dann auch noch ihr Klassenzimmer unter Wasser. Hektor hat deshalb alle Hände voll zu tun, Lilli zu erklären, dass sie mit derlei bösen Zaubereien nie und nimmer Surulundas Nachfolgerin werden kann. Und während Lilli in ihrer „Probezeit“ schleunigst versucht, eine gute Hexe zu werden, ist der weltbeherrschungswillige Zauberer Hieronymus mit seinem nicht weniger durchtriebenen Mops Serafim schon wieder im Anmarsch, um endlich das Hexenbuch an sich zu reißen und sich so die Welt ein für alle Mal untertan zu machen...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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