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Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan - Plakat zum Film

HEXE LILLI - DIE REISE NACH MANDOLAN

(D/A/E, 2010)

Regie: Harald Sicheritz
Film-Länge: 91 Min.
 
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 Kino-Start:
 17.02.2011

 DVD/Blu-ray-Start:
 01.09.2011

 Pay-TV-Start:
 05.02.2012

 Free-TV-Start:
 09.08.2014

"Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan" - Handlung und Infos zum Film:


Nach ihrem ersten aufregenden Abenteuer als Hexe hat der Alltag Lilli (Alina Freund) wieder eingeholt. Sie sitzt zuhause im verregneten Deutschland und muss auf Befehl von Mama (Anja Kling) genau das machen, was sie am meisten hasst: mit ihrem kleinen Bruder Leon (Miguel Wansing Lorrio) spielen. Doch wozu hat sie eigentlich ihr Hexenbuch?! Kurzerhand holt sie den dicken Wälzer heraus und zaubert ein paar Freunde für Leon herbei.

Jetzt kann sich Lilli endlich um die wichtigen Dinge in ihrem Leben kümmern. Sie hat nämlich einen geheimnisvollen Brief aus dem fernen Königreich Mandolan erhalten. Darin bittet sie der dortige Großwesir Guliman (Jürgen Tarrach) dringend um Hilfe. Sie soll mit ihren Zaubersprüchen dafür sorgen, dass er den Thron, auf dem ein seltsamer Fluch lastet, endlich besteigen und die Herrschaft über Mandolan übernehmen kann.

Nachdem Lilli Mandolan im Internet gesucht und herausgefunden hat, dass es sich dabei unter anderem um ein Paradies für Feinschmecker handelt, steht ihr Entschluss fest. Kurzerhand greift sie zu der Schuppe, die ihr der kleine grüne Drache Hektor (gesprochen von Michael Mittermeier) einst für Notfälle gegeben hat, und reibt an ihr, um so ihren Gefährten zu sich zu rufen. Hektor lässt es sich an der Seite von Hexen-Großmutter Surulunda (Pilar Bardem) in einer Wellnessoase, in der diese ihren Lebensabend genießt, gerade so richtig gut gehen. Allerdings muss der dicke Drache mit dem grenzenlosen Appetit immer auf der Hut vor dem wachsamen Ober (Lars Rudolph) sein. Denn Haustiere sind in dieser Nobelabsteige strengstens verboten.

Als es bei Hektor plötzlich kratzt, juckt und beißt, weiß er, dass Hexe Lilli ihn dringend braucht. Also breitet der Drache seine Flügelchen aus, macht mal wieder seinem Namen als "König der Lüfte" alle Ehre und begibt sich zu Lilli, die ihm sofort den Brief aus Mandolan unter die Nüstern hält. Zunächst ist Hektor, der es lieber gemütlich mag, für ein Abenteuer, das möglicherweise gefährlich werden könnte, nicht zu haben. Doch die Aussicht auf jede Menge lukullische Leckereien lässt ihn schwach werden. Und nachdem sich Lilli aus ihrem Hexenbuch einen Spruch gegen einen verzauberten Thron notiert hat, "beamen" sich die zwei mit dem Hexensprung auch schon nach Mandolan.

Dort platzen Lilli und Hektor mitten hinein in eine Zeremonie im Königspalast, bei der sich der Großwesir gerade von seinem Volk mit der Hymne "Wer ist der schönste Mann im Land? – Guliman, Guliman!" feiern lässt. Guliman glaubt zunächst nicht, dass dieses kleine nette Mädchen eine Hexe sein soll. Erst als Lilli eine Blume herbeizaubert, zeigt er etwas mehr Interesse an ihr.

Unterdessen beobachtet Lilli die ganze Szenerie ziemlich argwöhnisch. Weder der Großwesir, der untreue Gefolgsleute schon mal einen Kopf kürzer machen lässt noch dessen Haus-Magier Abrasch (Ercan Durmaz), der aber nicht zaubern kann, ist ihr ganz geheuer. Und auch die Nachricht, dass der eigentliche König Nandi tot sei, kann sie nicht so recht glauben. Ihr scheint es eher so, dass Guliman unbedingt an die Macht will, und zwar mit allen Mitteln.

Um Zeit zu gewinnen, behauptet Lilli, dass sie für ihren Spruch noch einen Zaubertrank braucht. Und dafür benötigt sie gewisse Zutaten wie zum Beispiel Lava vom Vesuv, Holzmehl aus Afrika und – Kängurukacke. In der Zwischenzeit wird die kleine Hexe in einem tollen Luxuszimmer untergebracht. Doch dort hält es Lilli nicht lange aus. Während Hektor Schmiere steht, schnüffelt sie im Palast herum und stößt dabei auf ein gigantisches Überwachungssystem, zu dem auch mit Helmkameras bestückte Raben gehören. Leider hat Hektor unterdessen seine Pflicht als Wache verletzt und sich lieber von Leibdienerin Leila (Pegah Ferydoni) mit einer Flügelmassage und einer Kralliküre verwöhnen lassen. Prompt wird Lilli von Abrasch beim Herumspionieren erwischt und in ihr Zimmer verbannt.

Am nächsten Morgen gehen Hektor und Lilli erst einmal auf Entdeckungstour. Beim Anblick des Basars mit seinem bunten Treiben, den Fakiren und Schlangenbeschwörern staunen die beiden nicht schlecht. Doch ein Laden hat es ihnen ganz besonders angetan: ein Geschäft, in dem es Flaschengeister gibt. Während Lilli vom Ladeninhaber in die Künste des Feilschens eingeweiht wird, stöbert Hektor in den Regalen herum, öffnet eine Flasche … und plötzlich erscheint ein wunderschöner Flaschengeist namens Suki (gesprochen von Cosma Shiva Hagen) vor ihm.

Leider hat Hektor, der sich Hals über Kopf in die kleine Suki verliebt hat, keine Zeit, sich um seine neue Freundin zu kümmern. Denn Abrasch ist argwöhnisch geworden und will Lilli gefangen nehmen. Da macht der kleine Drache seiner Herkunft alle Ehre, er speit eine mächtige Feuersäule aus seinem Maul und stiftet damit eine derartige Verwirrung unter Abraschs Leuten, dass er mit Lilli fliehen kann.

Ein Glück, dass der Straßenjunge Musa (Tanay Chheda) die Situation beobachtet hat. Der schnellste Rikschafahrer von Mandolan kommt ihnen mit seinem Gefährt zu Hilfe und bringt sie erst einmal in Sicherheit. Von Musa erfährt Lilli auch endlich die Wahrheit über König Nandi (Michael Mendl). Dieser ist nämlich gar nicht tot, er wird vielmehr von Guliman in der Verbotenen Stadt gefangen gehalten.

Lilli weiß, was jetzt zu tun ist. Sie muss Nandi und damit den rechtmäßigen König von Mandolan unbedingt befreien. Und Musa soll ihr dabei helfen. Obwohl der Junge sich weigert, die Verbotene Stadt, in der es von bösen Geistern nur so wimmeln soll, zu betreten, organisiert er einen Elefanten, der sie dorthin bringen kann. Allerdings haben Abrasch und seine Kameraraben die Flüchtigen längst entdeckt, und er sendet seine Truppen aus, um sie gefangen zu nehmen. Nur gut, dass Lilli eine Hexe ist. Denn in dem Moment, als die Soldaten angreifen, zaubert sie sie einfach winzig klein wie Liliputaner...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 16.01.2011


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