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Kleiner starker Panda - Plakat zum Film

KLEINER STARKER PANDA

("Little Big Panda")
(D/B/E, 2011)

Regie: Greg Manwaring, Dr. Michael Schoeman
Film-Länge: 88 Min.
 
"Kleiner starker Panda" auf DVD bestellen
DVD:  6.99 EUR
  


 Kino-Start:
 23.02.2012

 DVD/Blu-ray-Start:
 05.10.2012

"Kleiner starker Panda" - Handlung und Infos zum Film:


In den nebelumhangenen Bergen der Provinz Sichuan im Westen Chinas sind die Ahnen der Pandas in einer Runde zusammengekommen, um über die Zukunft ihrer Nachfahren zu beraten. Besonders der Anführer der Gruppe, Ying, ist in großer Sorge. Das Pandavolk geht einem schweren Schicksal entgegen: Eine riesige Flutwelle wird alles hinwegspülen und den Lebensraum der Pandas vernichten. Dieses muss mit allen Mitteln verhindert werden. Die Ahnen ersuchen den weisen Rat von Buddha-Bär, der mittels einer Uhr aus seinem Schlaf erweckt wird. Er ersinnt einen Plan: Um die Katastrophe zu überstehen, muss ein cleverer Anführer das Volk der Pandas leiten. In einem spirituellen Ritual befreien die Geister der Pandas alle positiven Energien, Ideen und Lebenserfahrungen und bündeln diese zu bunten, schwebenden Lichtkugeln. In den Wäldern suchen die Lichter ihren Auserwählten: Das Pandababy Manchu. Und noch etwas soll dem kleinen Manchu helfen. Immer, wenn er nicht mehr weiter weiß, soll Ying zwei Schellen in seinen Händen erklingen lassen, um ihm einen Geistesblitz zu senden.

Der kleine Manchu wächst zu einem sehr neugierigen Pandajungen heran. Er liebt Entdeckungstouren im Bambushain und will auf all seine Fragen Antworten wissen. Woher kommt der Wind? Wohin fließt der Fluss? Nicht alle können seine Wissbegier verstehen, so Frau Wong und Herr Teng, zwei Mitglieder der Herde, die sich über den Pandajungen wundern.

Das Leopardenbaby Jung Fu soll endlich das Jagen lernen. Seine Mutter Lung Fu ist aber sehr nachsichtig mit ihrem Jungen und gibt allen Wünschen ihres Zöglings statt. So kann der kleine Jung Fu wohl nie auf eigenen Beinen stehen. Bei dem gemeinsamen Streifzug verlieren sich die beiden. Jung Fu verheddert sich in einem hängenden Lianenstrang. Währenddessen hat seine Mutter ihre Beute fest im Blick – den kleinen Manchu. Zur Hilfe eilt ihm der Geist Ying, der ihm einen Geistesblitz schickt. Auf der Verfolgungsjagd seilt sich plötzlich der Rote Panda Konfusius vom Baum und bringt dabei glücklicherweise die hungrige Leopardenmutter zu Fall. Die beiden ungleichen Pandas fliehen gemeinsam und gelangen zu einer Baustelle, an der Menschen ein Panda-Reservoir errichten wollen. Dort fällt Lung Fu in eine Falle und kann nicht mehr aus eigenen Kräften herauskommen.

Ein ungeheures Unwetter in der Nacht lässt das Wasser des Flusses steigen und überschwemmt weite Teile des Waldes. Konfusius und Manchu treiben auf den hohen Wellen davon, auch die Menschen fliehen aus der Siedlung. Frau Chu, Manchus Mutter, sucht unterdessen besorgt nach ihrem Sohn. Nunwird auch das Geheimnis um den Wald gelüftet – niemand darf ihn betreten, weil dort einst Manchus Vater von den Menschen gefangen genommen und verschleppt wurde.

Konfusius und Manchu wollen gemeinsam wieder nach Hause in ihren Bambushain zurückkehren. Ihren Weg kreuzt der einsame, von Hunger gequälte Jung Fu, der auf der Suche nach seiner Mutter ist. Die drei Ausreißer freunden sich an und wollen als ungewöhnliches Trio nun zusammenbleiben. Konfusius berichtet von einem Paradies hinter den Bergen, seinem Zuhause, wo viel Bambus wächst und keine Gefahren drohen. Dies wäre doch der ideale Ort für das Pandavolk, denkt Manchu.

Der kleine Ausreißer Manchu wird bei seiner Rückkehr in den Bambushain freudig von seiner Familie empfangen. Sofort versucht er seine Herde vor der drohenden Flutwelle zu warnen. Nur er weiß, dass das Hochwasser schon bald den Lebensraum der Pandas erreichen und alles überschwemmen wird. Er stößt auf Zweifel und Skepsis unter seinen Artgenossen. Warum soll eine Flut aus einer Welt kommen, die noch nicht einmal existiert? Erst als Jung Fu in Erscheinung tritt – denn Leoparden gibt es ja angeblich auch nicht im Bambus hain – kann Manchu die Pandas überzeugen, ihm in einen neuen Hain zu folgen. Mit Proviant auf dem Rücken geschnallt, wandern sie über schneebedeckte Berge. Plötzlich wird eine Lawine ausgelöst und der Weg ist versperrt.

Manchus Idee: Eine halsbrecherische Rodelfahrt auf den Bambusstangen. Immer wieder werden die Pandas am Weiterkommen gehindert. Ein steiler Abhang muss überquert werden, der von den Orang-Utans Vladi und Vital bewacht wird. Doch auch hier schafft es Manchu sich durchzusetzen.

Unterdessen konnte sich die Leopardin Lung Fu aus dem Loch befreien und versucht ihren Jungen wiederzufinden. Sie ist dem Pandavolk stets dicht auf der Spur. In einer Menschensiedlung machen die Pandas Rast, und werden von Lung Fu überrascht. Doch der Freundschaftsbund des Trios kann Gefahren für die Pandaherde abwenden.

Die steigende Flutwelle erreicht nun auch das Menschendorf und lässt es im Wasser versinken. Manchu ermutigt seine Familie und Freunde den Berg hinauf zu wandern. Dabei rutscht Manschu selbst den Abhang hinunter und droht im Wasser zu ertrinken. Da erscheint ihm unter Wasser Buddha-Bär und spricht ihm Mut und Entschlossenheit zu. Mit Hilfe all seiner Freunde wird Manchu aus dem Wasser gezogen und vor dem Ertrinken gerettet. Bald sind sie auch am Ziel angekommen – die Natur grünt wie nie zuvor, über ihnen der blaue Himmel, Bambus so weit das Auge reicht. Alle sind glücklich mit ihrem neuen Zuhause und auch die Geister sind äußerst zufrieden mit ihrem Auserkorenen...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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