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König Salomons Diamanten - Plakat zum Film

KöNIG SALOMONS DIAMANTEN

("King Salomon's Mines")
(USA, 1950)


Regie:
Film-Länge: 104 Min.
 

 
 
 
 
 

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 Kino-Start:
 21.12.1951

 DVD/Blu-ray-Start:
 21.04.2006

"König Salomons Diamanten" - Handlung und Infos zum Film:


Allan Quartermain (Stewart Granger) veranstaltet in Ostafrika Wüsten-Expeditionen für reiche Europäer. Eines Tages kommt die Britin Elizabeth Curtis (Deborah Kerr) mit einer recht ungewöhnlichen Bitte zu ihr: Sie will in das "unerforschte Land", jene Wüstenregion, aus der noch nie ein Weißer zurückgekehrt ist und von der es folglich auch keine Karte gibt. Miss Curtis gibt an, sie wolle dort nach ihrem Mann Henry suchen, der dort im vorigen Jahr auf einer Suche nach den legendären Diamanten König Salomons verschollen ist.

Quartermain ist skeptisch und lehnt ab - schließlich sei er nicht lebensmüde. Mit 5.000 Dollar gelingt es der Lady allerdings, den Abenteurer umzustimmen. Quartermain, Curtis und ihr Vertrauter John Goode (Richard Carlson) brechen zur Expedition auf. Schon bald müssen die beiden Neuankömmlinge aus England lernen, dass der Dschungel voller Gefahren ist: Die Schwarzen lassen sich ja noch "in den Griff bekommen", wenn man - wie Quartermain - ihre Sprache versteht Gegen eine Stampede aufgebrachter Wüstentiere ist man hingegen weithin machtlos. Da heißt es nur noch: Rette sich, wer kann...

"König Salomons Diamanten" besticht durch einige wunderschöne Naturaufnahmen - allerdings ist auch zu deutlich zu sehen, wie diese (vor allem Tier-)Sequenzen, in den restlichen Film geschnitten wurde. Interaktion mit den Darstellern gibt es somit fast nicht. Der Stoff basiert auf einem Roman H. Rider Haggards aus dem Jahre 1884 und wurde bereits 1937 von Robert Stevenson verfilmt - diese Version fand allerdings nie den Weg in die deutschen Kinos. Das Remake von 1950 weiß über weite Strecken allerdings trotz der "OSCAR"-prämierten Kamera nicht zu überzeugen. Im Vordergrund stehen auch nicht die titelgebenden Edelsteine, sondern die Suche nach dem verschwundenen Ehemann. Einen weiteren "OSCAR" gab es übrigens für den Schnitt, die dritte Nominierung als "bester Film" ging ins Leere.


Die Redaktions-Wertung:30 %

     2 Oscar®s 1951:

  • Kamera (Farbe): Robert Surtees
  • Schnitt: Ralph E. Winters, Conrad A. Nervig

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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