Um sicherzustellen, dass Mank das Arbeitstempo einhält und dem Alkohol fernbleibt, werden ihm die britische Schreibkraft Rita Alexander (
Lily Collins) sowie der Produzent John Houseman (
Sam Troughton) zur Seite gestellt. Während Mank vom Bett aus sein Skript diktiert, springt die Handlung in zahlreichen Rückblenden in das Hollywood der frühen 1930er Jahre zurück.
Diese Rückblenden beleuchten Manks Karriere bei den großen Filmstudios und seine Rolle in der damaligen High Society. Dabei rückt insbesondere seine komplexe Beziehung zu dem immens einflussreichen und mächtigen Zeitungsverleger William Randolph Hearst (
Charles Dance) sowie dessen Geliebter, der Schauspielerin Marion Davies (
Amanda Seyfried), in den Fokus. Auch Manks Interaktionen mit dem Studioboss Louis B. Mayer (
Arliss Howard) und seinem eigenen Bruder Joseph L. Mankiewicz (
Tom Pelphrey) zeigen die politischen und sozialen Dynamiken der damaligen Zeit, wie etwa die gezielte Manipulation durch die Studiobosse während der kalifornischen Gouverneurswahl 1934.
Sowohl Rita als auch den Zuschauern wird im Verlauf des Diktats zunehmend klar, dass Manks persönliche Erlebnisse in Hearsts innerem Zirkel als direkte und scharfkantige Inspiration für das Drehbuch dienen. Während die Deadline von Welles unaufhaltsam näher rückt, kämpft Mank nicht nur mit seinen körperlichen Einschränkungen und seiner Sucht. Er sieht sich auch wachsendem Druck von außen konfrontiert, da erste Gerüchte über den Inhalt des Skripts durchsickern und mächtige Figuren in Hollywood versuchen, die Fertigstellung des Werks zu verhindern...