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Mann unter Feuer - Plakat zum Film

MANN UNTER FEUER

("Man On Fire")
(USA, 2004)

Regie: Tony Scott
Film-Länge: 146 Min.
 
"Mann unter Feuer" auf DVD bestellen
DVD:  11.99 EUR
  


 Kino-Start:
 30.09.2004

 DVD/Blu-ray-Start:
 04.05.2005

 Pay-TV-Start:
 01.01.2006

 Free-TV-Start:
 14.01.2007

"Mann unter Feuer" - Handlung und Infos zum Film:


Eine Welle von Entführungen hält Mexiko in Atem und versetzt die wohlhabenderen Bürger des Landes in Angst und Schrecken. Besonders Eltern müssen sich Sorgen machen – innerhalb von nur sechs Tagen haben 24 Kindesentführungen die Öffentlichkeit entsetzt, und viele Familien heuern Bodyguards für ihre Kinder an.

Diese hoch gefährliche Situation ist es, die dem ehemaligen CIA-Agenten Creasy (Denzel Washington) einen neuen Job einbringt: Sein Freund Rayburn (Christopher Walken) holt ihn nach Mexiko City, damit er dort als Bodyguard die neunjährige Pita Ramos (Dakota Fanning), Tochter des Industriellen Samuel Ramos (Marc Anthony) und seiner amerikanischen Ehefrau Lisa (Radha Mitchell), beschützen soll. Creasy, der als einstiger Geheimdienstmitarbeiter auch Menschen auf dem Gewissen hat, erwartet eigentlich nichts mehr vom Leben. Und er hat nicht den geringsten Ehrgeiz, als Bodyguard zu arbeiten – schon gar nicht für ein kleines Mädchen – aber weil sich gerade nichts Besseres bietet, nimmt er den Auftrag an; nicht ohne seinem Auftraggeber ganz offen zu gestehen, dass er ein Alkoholproblem hat.

Nur mit Mühe und Not erträgt der ausgebrannte Ex-Agent das altkluge Kind und seine lästigen Fragen nach ihm und seinem Leben - und er legt erst mal die Spielregeln fest; das sei ein Job und kein Grund, Freundschaft zu schließen. Dennoch schafft Pita es allmählich, seinen scheinbar undurchdringlichen äußeren Panzer zu knacken, und Creasy gibt die Abwehrhaltung seinem Schützling gegenüber auf. Doch seine wieder gefundene Lebensfreude findet ein jähes Ende als Pita auf dem Schulweg gekidnappt wird. Obwohl er während der Entführung selbst lebensgefährlich verletzt wird, brennt Creasy darauf, die Verbrecher zu stellen und schwört, jeden zu töten, der in die Tat involviert ist oder davon profitiert. Er brennt auf Rache – und niemand kann ihn aufhalten...

"Mann unter Feuer" zerfällt in mehrere Teile, die man allerdings nur schwer umschreiben kann, ohne zuviel vorweg zu nehmen. In jedem Fall beginnt der Film spannend und hält das Tempo zunächst bis zu dem Zeitpunkt, wo Pita entführt wird. Danach hängt er bisweilen etwas durch, vielleicht auch, weil Regisseur Tony Scott viele Szenen nahezu in Gewalt erstickt - allerdings vornehmlich Mittel zum Zweck, um die Verzweiflung der Hauptfigur zu zeigen. Wem es hier bisweilen zu brutal oder zu langweilig wird, der sollte auf jeden Fall durchhalten, denn "Mann unter Feuer" hat - trotz einiger unnötiger Zeitlupen-Eskapaden - seine Länge von knapp zweieinhalb Stunden nicht umsonst und bleibt am Ende als durchweg spannender Thriller in Erinnerung.


Die Redaktions-Wertung:75 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 02.02.2006


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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