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Money Talks - Geld stinkt nicht - Plakat zum Film

MONEY TALKS - GELD STINKT NICHT

("Money Talks")
(USA, 1997)

Regie: Chris Tucker
Film-Länge: 95 Min.
 
"Money Talks - Geld stinkt nicht" auf DVD bestellen
DVD:  19.99 EUR
  


 Kino-Start:
 16.07.1998

 DVD/Blu-ray-Start:
 15.09.1999

"Money Talks - Geld stinkt nicht" - Handlung und Infos zum Film:


James Russel (Charlie Sheen) ist ein windiger TV-Reporter, der kurz vor seiner Hochzeit mit der Millionärstochter Grace Cipriani (Heather Locklear) steht. Franklin Hatchett (Chris Tucker) arbeitet in einer Autowaschanlage und betreibt nebenbei einen blühenden Schwarzhandel mit Tickets für Veranstaltungen aller Art. Damit ist er genau das richtige Thema für James. Er will ihm ein Geständnis vor laufender Kamera entlocken, doch Franklin riecht den Braten und für James wird es nix mit der Superstory. Frustriert wie er ist, verpfeift er den Kleinganoven bei der Polizei.

Doch just als dieser abtransportiert wird, passiert das Unglück. Franklin wird an einen gefährlichen, französischen Diamantenschmuggler gekettet, der bald darauf in einer spektakulären und blutigen Aktion aus dem Polizeitransporter befreit wird. Da Franklin nun die Hintermänner und den Grund der Befreiung (in einem Oldtimer warten millionenschwere Diamanten auf die Gangster) kennt, hilft ihm nur der Sprung aus dem Fluchthelikopter in die Santa Monica Bay. Für die Polizei ist klar, Franklin ist der Kopf der Bande und nur einer kann ihm jetzt noch helfen, seine Unschuld zu beweisen: James Russel. Die beiden schmieden einen Plan, wie er seine Exklusivstory und Franklin seine Freiheit wieder bekommt. Doch das dürfte nicht so einfach werden, zumal da jetzt neben der Polizei und den Gangstern auch noch die Freundinnen der Beiden mit ihm Spiel sind....

"Money Talks - Geld stinkt nicht" ist eine typische Sommerkomödie. Eine leichte, klar vorhersehbar Story, Musik, die jeder kennt und Schauspieler, die auch fast jeder kennt. Das ganze basiert auf dem "Buddy"-Prinzip, dass schon Eddie Murphy und Nick Nolte in "Nur 48 Stunden" vorexerzierten, nur dass es sich hier nicht um einen Cop, sondern um einen TV-Reporter handelt. Chris Tucker ist dann auch in der ersten halben Stunde recht originell - das lässt aber später stark nach und der Film erstickt in Konventionen.


Die Redaktions-Wertung:35 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher, Andreas Haaß

Update: 05.11.2005


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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