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Niko 2 - Kleines Rentier, großer Held - Plakat zum Film

NIKO 2 - KLEINES RENTIER, GROßER HELD

("Niko 2 - The Flying Reindeer Rides Again")
(SF/DK/IRL/D, 2012)

Regie: Kari Juusonen
Film-Länge: 77 Min.
 
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DVD:  9.97 EUR
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 Kino-Start:
 01.11.2012

 DVD/Blu-ray-Start:
 18.10.2013

 Free-TV-Start:
 24.12.2014

"Niko 2 - Kleines Rentier, großer Held" - Handlung und Infos zum Film:


Das junge fliegende Rentier Niko ist sein Leben lang bei seiner allein erziehenden Mutter Oona aufgewachsen. Doch seit er seinen Vater Prancer kennen gelernt hat, der als Mitglied der legendären Rentierstaffel des Weihnachtsmannes natürlich sein großes Vorbild ist, träumt Niko heimlich davon, dass seine Eltern wieder ein Paar werden könnten und er somit endlich eine ganz normale Familie hätte. Stattdessen aber hat seine Mutter eine ganz andere Neuigkeit für ihren Sohn, denn sie hat sich in ein Rentier namens Lenni verliebt. Und nicht nur das: Lenni hat auch noch einen kleinen Sohn – und er und Jonni werden künftig bei Oona und Niko leben.

Mit einem Mal steht Nikos Welt Kopf. Plötzlich ist er kein Einzelkind mehr, sondern muss die Aufmerksamkeit seiner Mutter mit einem Stiefbruder und natürlich dessen Vater teilen. Selbst seine Freunde sind ganz begeistert von dem niedlichen Jonni, der sein Glück gar nicht fassen kann und sich voller Bewunderung an Nikos Fersen heftet. Dabei ist sich um die kleine Nervensäge zu kümmern natürlich das Letzte, worauf Niko Lust hat. Doch als er mit Flughörnchen Julius, Wiesel-Dame Wilma und dem Rentier-Mädchen Saga zum Spielen Richtung Wald aufbricht, bittet Oona ihn natürlich, Jonni mit zu nehmen. Kein Wunder, dass Niko sich heimlich wünscht, der neue kleine Bruder würde einfach wieder verschwinden.

Dass dieser Wunsch prompt in Erfüllung geht, hatte er sich dann allerdings doch nicht vorgestellt. Während des Versteckspielens hört Niko plötzlich Jonnis Hilfeschrei – und kann gerade noch mit ansehen, wie der Kleine von einer Gruppe Adler entführt wird. Was er nicht weiß: die Raubvögel sind im Auftrag einer hinterlistigen weißen Wölfin unterwegs. Deren verstorbener Bruder war ein Jahr zuvor in seinem Angriff auf die Rentiere des Weihnachtsmannes von Niko und seinen Freunden zu Fall gebracht worden, deswegen sinnt sie jetzt auf Rache. Dass die Adler das falsche kleine Rentier in ihr Versteck bringen, verärgert sie dabei nur kurz. Denn natürlich rechnet sie damit, dass Niko schon bald versuchen wird, seinen Bruder zu retten...

Geplagt von einem schlechten Gewissen, weil er für Jonni verantwortlich war, begibt Niko sich tatsächlich sofort auf die Suche nach Jonni. Unterdessen eilen Julius und Wilma zurück ins Tal der Rentiere, um Oona und Lenni die furchtbaren Neuigkeiten mitzuteilen. Doch aufgrund eines Missverständnisses erfährt nur Lenni die ganze Wahrheit, während Oona glaubt, die beiden Jungs seien bei Nikos nichtsnutzigem Vater, um sich das Zuhause des Weihnachtsmannes anzuschauen. Weil auch Lenni es nicht übers Herz bringt, seiner Lebensgefährtin reinen Wein einzuschenken und sie damit zu beunruhigen, brechen die beiden auf, um Prancer zur Rede zu stellen und ihre Söhne nach Hause zu holen. Julius dagegen macht sich gleichzeitig auf den Weg in Richtung des Adlerhorstes, um Niko zur Hilfe zu kommen.

Währenddessen weiß Niko selbst gar nicht, wo das Versteck sein könnte, in dem die Adler seinen Bruder gefangen halten. Deswegen trifft es sich gut, dass er zufällig die Bekanntschaft des alten, einzelgängerischen Rentiers Tobias macht. Das sieht zwar nicht mehr sonderlich gut und ist überhaupt ziemlich grummelig. Aber dafür scheint Tobias ziemlich viel zu wissen über die verschlagenen Adler – und kennt sogar ihr Versteck. Als sie dort ankommen, gelingt es Niko zwar, Jonni zu befreien. Doch er wird schon von der weißen Wölfin erwartet und in eine Ecke gedrängt. Die Situation erscheint beinahe aussichtslos. Gerade noch rechtzeitig aber eilen ihm Julius und Tobias, der sich als ehemaliges Mitglied der Schlittenzieher des Weihnachtsmannes zu erkennen gibt und das Fliegen nicht verlernt hat, zur Hilfe.

Kaum ist den mutigen Helden die Flucht geglückt, treffen sie auch schon auf Oona, Lenni und Wilma. Für einen Moment sieht es so aus, als sei das Abenteuer schon heil überstanden und alle glücklich wiedervereint. Die weiße Wölfin und ihre Adler haben allerdings noch andere Pläne. Als nächstes wollen sie die gesamte Renntierstaffel des Weihnachtsmannes gefangen nehmen und die Geschenkproduktion lahm legen. Als Niko klar wird, was sie im Schilde führen, zögert er nicht lange. Sein Vater und das Weihnachtsfest müssen gerettet werden. Und natürlich kann das nur gelingen, wenn er dabei Unterstützung von all seinen alten und neuen Freunden und Familienmitgliedern bekommt...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 23.10.2012


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