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Nosferatu - Phantom der Nacht - Plakat zum Film

NOSFERATU - PHANTOM DER NACHT

("Nosferatu, fantome de la nuit")
(D/F, 1978)

Regie: Werner Herzog
Film-Länge: 107 Min.
 
"Nosferatu - Phantom der Nacht" auf DVD bestellen
DVD:  14.92 EUR
  


 Kino-Start:
 12.04.1979

 DVD/Blu-ray-Start:
 30.09.2003

"Nosferatu - Phantom der Nacht" - Handlung und Infos zum Film:


Der Kaufmann Renfield (Roland Topor) hat für seinen Angestellten Jonathan Harker (Bruno Ganz) diesmal einen ganz besonderen Auftrag: Ein gewisser Graf Dracula (Klaus Kinski) interessiert sich im fernen Transsylvanien für den Kaufe eines Hauses in Wissmar und Jonathan soll ihm die Baupläne zeigen und den Vertrag unter Dach und Fach bringen. Jonathan passt es zwar gar nicht, dass er seine Frau Lucy (Isabelle Adjani) dafür alleine zurücklassen muss, aber er reitet los.

Unterwegs trifft Jonathan auf eine Gruppe Zigeuner, die ihm dringen davon abraten, bis zum Schloss des Grafen zu reiten; Unterstützung kann er von keinem erwarten - von dort sei noch niemand zurückgekommen. Trotzdem reitet Jonathan los und kommt auch an. Der kalkweiße Dracula ist fürwahr eine Furcht einflößende Gestalt. Und als Jonathan sich beim Essen kurz vor Mitternacht in die Finger schneidet, bietet er sich auch bereitwillig an, das Blut auszusaugen... Jonathan zieht sich bald zurück und am nächsten Morgen scheint der Graf verschwunden. Erst bei Einbruch der Dunkelheit taucht er wieder auf. Just zu der Zeit, wo Dracula wieder einmal versucht, sich Jonathan zu nähern, wacht Lucy zu Hause von schrecklichen Albträumen geplagt auf. Eines Tages verschwindet Graf Dracula vom Schloss. Jonathan ist sofort klar: Er will zu Lucy - und nimmt die Verfolgung auf...

Schon in den ersten Szenen zeigt sich, wie Regisseur Werner Herzog (der gleichzeitig auch Drehbuchautor und Produzent dieses Filmes ist) es liebt, mit Gegensätzen zu spielen: Zuerst sieht man eine Reihe Totenköpfe in einer Leichenkammer - kurz darauf eine idyllische Szene eines Dorfes mit zwitschernden Vögeln. Leider merkt man "Nosferatu - Phantom der Nacht" einige Male an, dass er offensichtlich mit einfach(st)en Mitteln produziert wurde. Wenn man in Draculas Schloss das Wasser von den Wänden tropfen hört, rennt man eher zum Wasserhahn, um zu schauen, ob man ihn abgedreht hat, als dass man sich gruselt. Für den gewünschten Horror sorgt dann mehr Klaus Kinski, der trotz seiner Maske, die ihn fast unkenntlich macht, in der Titelrolle brilliert.


Die Redaktions-Wertung:25 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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