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Shorty und das Geheimnis des Zauberriffs - Plakat zum Film

SHORTY UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERRIFFS

(D, 2021)

Regie: Peter Popp
Film-Länge: 66 Min.
 
"Shorty und das Geheimnis des Zauberriffs" auf DVD bestellen
DVD:  11.99 EUR
  


 Kino-Start:
 08.07.2021

 DVD/Blu-ray-Start:
 10.12.2021

"Shorty und das Geheimnis des Zauberriffs" - Handlung und Infos zum Film:


Shorty ist ein Barsch, der sogar beim Flossenball zwei Eigentore schießt. Aber es ist ihm egal, schließlich ist der Ball eigentlich ein Kugelfisch mit eigenem Willen; und die Fan-Fische im Riff-Stadion jubeln sowieso. Beim Heimspiel im Riff ist alles ganz wunderbar: bald ist Korallenblüte, und alles ist so bunt und lebendig, wie es sein soll. Shortys Schwester Indigo ist nicht so sorglos. Sie schimpft mit Shorty und seinem Kumpel, dem Sägefisch Jake, weil die beiden sorglos einen Schaden am Riff verursacht haben. So kann sich Jake keine Hoffnungen machen, mit der bezaubernden Indigo zur Korallenblütenfeier zu gehen. Kraftvoll dröhnende Propeller verwirbeln plötzlich wie ein dunkler Wassersturm das Korallenriff, ein Schleppnetz fegt darüber. Das Schiff fährt weg; weg ist aber auch die Heimat der drei Freunde. Ob sie anderswo ein sicheres Riff finden, fern von den gefährlichen Menschen?

Tatsächlich dauert es gar nicht lange, bis ein intaktes Riff in Schwimmweite kommt. Leider mögen die Aufpasser - beeindruckend giftige Rotfeuerfische - keine Neuankömmlinge und lassen niemanden rein. Indigo muss Jake und Shorty erst einmal mit einer Portion Hoffnung ausstatten. Wie Fischdetektive suchen die drei den Pazifik nach Hinweisen und Ratschlägen ab. Jake fragt einen Wurm am Angelhaken, ob er den Weg zum geheimnisvollen Zauberriff kennt. Der hat zwar keine Ahnung, freut sich aber über seine Befreiung. Bei einem Flugzeugwrack weichen die drei dem Scheinwerfer eines Tauchers aus und finden im Wrack Oktopus-Erzählerin Oana, die ihnen Mut macht und die Legende vom Meer der Träume erzählt. Muscheln im Wrack beginnen zauberhaft zu leuchten. Die Muscheln haben ihr erzählt, dass unweit der versunkenen Stadt unberührt und verborgen das Riff Kaluoka’hina liegt, dessen Zauber darin besteht, dass man dort in Frieden leben kann.

Das Scheinwerferlicht kommt immer näher, und rasch fragen die Fischfreunde die freundliche Krakin nach dem Weg zum magischen Riff. Oana schickt sie in den Tangwald zu Calypso die man an ihrer Stimme erkennen könne. Unterwassersehenswürdigkeiten wie riesige Fischschwärme, eine Krabbengruppe mit Weißblechrüstung oder das Skelett eines Meeresriesen begegnen Shorty, Indigo und Jake auf ihrer Reise, bis sie zur Seegraswiese Poseidonia gelangen. Dort geben die fiesen Fischgesellen um Bonnie und Aldo vor, helfen zu können, sperren die drei aber in eine menschengemachte Korbreuse, die sie als Vorratskammer nutzen. Zum Glück ist Jake ein Sägefisch und schafft es rasch, einen neuen Ausgang für sich und seine Freunde zu sägen.

Eine Schule Nautilusse rudert friedlich mit der Strömung und begleitet die drei bis in den trüben Schilfwald, in dem man kaum etwas sehen kann. Calypso verleiht dem Wald eine unüberhörbare Stimme und orakelt aus ihrer ganz eigenen Blase heraus den Weg zur versunkenen Stadt. Sie schickt die drei zu den Sternen: Sie sollen dem Sternbild Delfin folgen. Für ein wenig Schutz vor dem Müll rät sie den drei Freunden, mit den Quallen zu schwimmen. Shorty schafft es nicht, einer Plastiktüte auszuweichen und sinkt auf den Meeresgrund, wo er sich endlich befreien kann.

Am Grund zwischen Felsen ist es dunkler, aber gesellig. Alle möglichen Fische lauschen hypnotisiert dem erleuchteten Anglerfisch und seiner Prophezeiung: Die Meeresbewohner sollten ins All aufbrechen. Auf dem Jupitermond Europa gäbe es Wasser, aber keine Menschen. Nur die Astronauten der Raumstation könnten noch ein Quallenschiff mit Fischbesatzung an Houston melden. Aber Houston würde ungläubig reagieren und die Fische könnten menschenfrei leben. Das Mondmeer auf Europa sei geschützt von einer Eisdecke und die bewohnt von außerirdischen Fischen, die schwarz, leuchtend und so mächtig seien, dass sie das Quallenschiff mit nur einem Happs schlucken könnten…

Weiter kann der Anglerfisch nicht prophezeien, denn aus Angst vor diesen europäischen Außerirdischen fliehen alle Fische vor dieser Schauermär; auch Shorty. Jake verliert die Geduld und schwimmt allein los. Eine einzelne Qualle versucht ihm beizustehen. Indigo und Shorty müssen zu zweit einen Weg aus einem riesigen Fischernetz finden, in dessen Nähe ein Hai jagt. Shorty weicht dem Hai aus, der erwischt ihn aber mit der Flosse. Die große Haiflosse katapultiert Shorty aus dem Wasser. Zwei Möwen beäugen ihren neuen Mitflieger unbeeindruckt. Jake kehrt zurück, befreit die im Netz gefangene Indigo, und die drei lassen Hai und Netz hinter sich, schwimmen zur Oberfläche und suchen das Sternbild Delfin.

Delfine springen und Blauwale singen, bis Indigo, Shorty und Jake die versunkene Stadt finden. Vulkanische Aktivitäten lassen die drei ein letztes Mal zweifeln, ob sie auf dem richtigen Weg sind, denn das Riff ist gut versteckt und nicht einfach zu finden. Schließlich strömt ihnen die Korallenblüte entgegen, der sie folgen. Endlich finden sie den Eingang zum artenreichen Korallenriff, das sicher geschützt in einer Höhle liegt. Es ist ein Meeresreservat und steht als Welterbe unter Schutz…

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 16.06.2021


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