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Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein - Plakat zum Film

SUNSHINE - EIN HAUCH VON SONNENSCHEIN

("A Taste Of Sunshine")
(CDN/D/H/A, 1999)

Regie: Istvan Szabo
Film-Länge: 180 Min.
 
"Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein" auf DVD bestellen
DVD:  14.99 EUR
  


 Kino-Start:
 27.01.2000

 DVD/Blu-ray-Start:
 05.12.2000

 Free-TV-Start:
 10.10.2005

"Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein" - Handlung und Infos zum Film:


Ein "Schlückchen Sonnenschein", damit kam einst die einfache Familie Sonnenschein zu Reichtum. Ivan (Ralph Fiennes) kennt diese Geschichte nur zu gut, schließlich wurde sie doch über Generationen überliefert. Und weil sie so schön ist, erzählt er sie auch uns. Die Story um das Kräuterelixier beginnt bereits im Jahre 1840 mit dem Tod von Aaron Sonnenschein, dem "Erfinder" des Schlückchen Sonnenscheins. Dessen Sohn bringt dann die Brüder Ignatz und Gustave auf die Welt. Ignatz (Ralph Fiennes) und seine Cousine Valerie (Jennifer Ehle) beschließen gegen die Proteste der Eltern zu heiraten. Da der Antisemitismus immer weiter um sich greift, ändern alle drei Sonnenscheins ihren Familiennamen in Sors.

Valerie und Ignatzs Kinder István und Adam werden 1900 und 1902 geboren. Adam (Ralph Fiennes), der spätere Vater von Ivan, ist ein exzellenter Fechter und wird, nachdem er und István zum katholischen Glauben konvertiert sind, sogar in das ungarische Olympiateam aufgenommen. Aber aller Ruhm und alle Beziehungen zu den verschiedensten Männer und besonders Frauen helfen ihm nichts. Er wird das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht erleben. Einzig Valerie und Ivan bleiben, um die Geschichte einer Familie namens Sonnenschein weiter zu erzählen.

Man lebt nicht nur zweimal, sondern gleich dreimal. Ralph Fiennes darf gleich drei Generationen der Sonnenscheins darstellen. Drei unterschiedliche und doch oft so gleiche Typen. Da macht er auch recht nett - und auch die anderen Darsteller geben sich Mühe und sind auch glaubhaft; nur leider ist der Film mit drei Stunden um eine gute Stunde zu lang geraten. Regisseur István Szabo lässt sich, besondern in der zweiten Hälfte viel zu viel Zeit, um die Story weiter zu entwickeln. So etwas bringt zwar dann europäische Filmpreise ein, doch wir als Zuschauer sinken leider immer tiefer in die Sitzpolster.


Die Redaktions-Wertung:55 %

Autor/Bearbeitung: Andreas Haaß

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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