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Swimfan - Plakat zum Film

SWIMFAN

("Swimfan")
(USA, 2002)

Regie: John Polson
Film-Länge: 84 Min.
 
"Swimfan" auf DVD bestellen
DVD:  12.25 EUR
  


 Kino-Start:
 15.05.2003

 DVD/Blu-ray-Start:
 09.11.2003

 Pay-TV-Start:
 09.10.2004

 Free-TV-Start:
 10.12.2005

"Swimfan" - Handlung und Infos zum Film:


Wie jeden Morgen trifft sich die Clique vor dem Unterricht in der Eingangshalle der High School. Der smarte Ben (Jesse Bradford), seine hübsche und intelligente Freundin Amy (Shiri Appleby), die Freunde Josh (Clayne Crawford), Randy (Jason Ritter) und Rene (Kia Joy Goodwin) sind Seniors und freuen sich darauf, bald ihre Kleinstadt in New Jersey zu verlassen um aufs College zu wechseln. Für das Bilderbuchpaar Ben und Amy schwingt jedoch ein bisschen Wehmut mit, denn Ben hat gute Aussichten auf ein Stipendium an der Westküste, während seine erste große Liebe Amy an der Ostküste studieren wird. Ben muss zum Schwimmtraining und will gerade seine Sachen aus dem Schrank nehmen, als eine schöne Unbekannte vor ihm steht. Madison Bell (Erika Christensen) ist neu an der Schule und hat Probleme, das Schloss ihres Schranks aufzukriegen. Charmant bittet sie Ben um Hilfe und schenkt ihm zur Belohnung ihre silberne Haarnadel, mit der er die Tür geknackt hat.

Der Schwimmtrainer Simkins (Dan Hedaya) empfängt Ben mit guten Nachrichten: Es scheint zu klappen mit seinem Stipendium, aber vorher muss er noch einen Wettkampf gewinnen und der Coach erwartet, dass Ben jede freie Minute dem Training widmet. Auf dem Heimweg läuft ihm Madison direkt vors Auto und nur mit einer Vollbremsung kann er einen Unfall verhindern. Er fährt sie nach Hause. Später findet er ein Buch, das Madison in seinem Auto vergessen hat. Als er es ihr vorbeibringen will, stellt er fest, dass die attraktive Blondine die Cousine eines Mitschülers ist, der aufgrund seines merkwürdigen Verhaltens bei allen unbeliebt und in gewisser Weise das schwarze Schaf der Schule ist. Ben und Madison gehen essen und da die attraktive junge Frau ihm unübersehbare Avancen macht, geht der treue Ben in die Offensive und schwärmt ihr von seiner wundervollen Freundin Amy vor. Madison scheint zu verstehen. Später schaut er noch schnell bei Amy vorbei, die eine Lösung für ihr College-Problem vorschlägt: Würde sie statt nach Rhode Island nach Berkeley gehen und er das Stipendium in Stanford bekommen, könnten sie sich eine gemeinsame Wohnung nehmen. Amy ist enttäuscht über Bens eher verhaltene Reaktion und darüber, dass er gleich wieder aufbricht und noch mal zum Schwimmbad geht.

Nachts ist es menschenleer dort und Ben hat ideale Trainingsmöglichkeiten. In einer Verschnaufpause entdeckt er Madison am Beckenrand, die ihn bittet, ihr das Schwimmen beizubringen. Eigentlich will Ben nur in Ruhe seine Runden drehen, aber er staunt dann doch nicht schlecht, als sie beginnt, sich auszuziehen und in Unterwäsche zu ihm ins Wasser springt. Doch aus dem Schwimmunterricht wird nichts, denn Madison hat es darauf angelegt, Ben nach allen Regeln der Kunst zu verführen. Und diese Regeln beherrscht sie so perfekt, dass sein anfänglicher Widerstand bald gebrochen ist. Sie haben schnellen, leidenschaftlichen Sex im Pool und Bens schlechtes Gewissen meldet sich erst zurück, als alles vorbei ist. Als er sie nach Hause bringt, versprechen sie sich gegenseitig, niemals und mit niemandem über dieses selbstverständlich einmalige Erlebnis zu sprechen.

Noch ahnt Ben nicht, was für ein Albtraum für ihn jetzt ganz allmählich beginnt. Madison entwickelt sich zu seinem persönlichen Fan und setzt alles daran, ihn für sich alleine zu haben: In der Hoffnung Amy eifersüchtig machen zu können, versteckt sie einen Slip in seinem Auto. Sie terrorisiert ihn mit unzähligen Anrufen, SMS und E-Mails mit Nacktfotos ihres verführerischen Körpers. Sie besucht heimlich seine Mutter und lässt nichts unversucht, ihn in kompromittierende Situationen zu bringen. Der ohnehin gestresste Ben hat keine ruhige Minute, kein ruhiges Gewissen mehr - zumal seine Amy wegen dieser College-Geschichte neulich ohnehin ein wenig beleidigt ist und sich fragt, ob er sie denn wirklich liebt. Aber das ist erst der Anfang...

Das spannende an (Psycho- oder Erotik-) Thrillern sind überraschende Wendungen, die dem ganzen immer wieder einen neuen "Thrill" geben – genau das fehlt hier. Die Handlung ist meist so durchsichtig wie das Wasser, in dem sich die Hauptperson bevorzugt bewegt (oder zumindest bewegen soll, denn auch dieser Aufhänger ist mehr als konstruiert). Störend kommt hinzu, dass die jungen Darsteller kaum über das Niveau einer Vorabendserie hinauskommen – das Drehbuch allerdings auch nicht…


Die Redaktions-Wertung:40 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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